Was Geistliche – wie Mixa – mit Politikern gemeinsam haben

Nun, da Mixa vom Papst seines Bischofsamtes enthoben ist, wird Mixa in den Ruhestand gehen. Ein Ruhestand in den er geht, weil er aufgrund schwerer Vorwürfe gegen ihn seinen Rücktritt einreichte.

Aber der Ruhestand wird süß sein, denn Mixa erhält jeden Monat eine Pension von 8.000,- Euro. Und genau DAS haben die Geistlichen mit Politikern gemeinsam: Egal was für eine Scheisse sie gebaut haben – der Steuerzahler schieben auch den widerlichen Typen das Geld in den Popo.

Ich will den Mixa – und andere – ja nicht verhungern lassen. Aber ich finde es UNERTRÄGLICH diesem (noch nicht verurteilten, aber ich nenne ihn dennoch bereits jetzt so) Verbrecher, ein sorgenfreies Leben mit MEINEN Steuergeldern zu bezahlen.

Sollte der Papst das Rücktrittsgesuch von Bischof Walter Mixa annehmen, wird der Kirchenmann bald von rund 8.000 Euro Pension leben, die aus Steuergeldern bezahlt wird. Das hat der Sprecher des bayerischen Kultusministeriums, Dr. Ludwig Unger, am Freitag auf Nachfrage dem Radiosender Bayern 3 bestätigt. (Web.de)

Wie vielen Hartz-IV Kindern von Empfänger könnte man mit diesem Geld z.B. Musik- oder Nachhilfeuntericht oder eine Mitgliedschaft in einem Sportverein ermöglichen?

Aber egal: Wir zahlen ja auch heute noch für den Ex-Bundeskanzler Kohl, der sich an seine eigenen Gesetze (Parteispendengesetz) nicht hielt und sich im nach hinein als Kanzler der Einheit feiern lässt.

Zu feige, sich mit den Wirtschaftsmächtigen anzulegen

httpv://www.youtube.com/watch?v=ddhm3qpe7sg

Sahra Wagenknecht war früher für mich doch ein wenig „verblendet“, von der Rest-SED zu sehr auf die Spur der sozialistischen Diktator getrimmt. Mittlerweile hat sie es geschafft sich von der Altlast zu befreien und ist eine der wenigen wirklich intelligenten Personen, die wir in der Politik haben.

Vergleicht bitte mal die LINKE Sahra Wagenknecht mit dem FDP-Vorzeige-Blondinchen Silvana Koch-Mehrin. Beide gehören dem Vorstand ihrer Partei an. Ich frage euch: Welche Partei scheint die intelligenteren Menschen in Führungspositionen zu haben?

Dank an Karim, der mich in den Kommentaren auf diese Rede aufmerksam machte.

Wenn ihr also in NRW wohnt und morgen die Piraten so GAR nicht wählen wollt, dann wählt ruhig die Linke.

Was würden unsere Banken verlieren?

Ich sehe seit kurzem die Meldungen, dass deutsche Banken sich an der Griechenlandhilfe mit 8 Milliarden beteiligen und sich dafür offensichtlich selbst feiern. Diese Hilfe sieht aber nicht so aus, dass die betreffenden Banken 8 Milliarden aus der erweiterten Portokasse an Griechenland oder die KfW überwiesen, sondern sie zeichnen „nur Anleihen“. Damit wird zwar die Liquiditätslast etwas abgesenkt, aber  eine ECHTE, durchgreifende Hilfe ist dies nicht.

Drei Fragen stellen sich mir in dem Zusammenhang:

  1. Wie hoch sind die Kreditausfälle für die betreffenden Banken direkt, wenn Griechenland den Bach runtergeht?
  2. Wie hoch sind die indirekten Ausfälle für die betreffenden Banken durch die Verluste die durch diejenigen Firmen entstehen an denen die Banken direkt beteiligt sind, wenn Griechenland die Spreize macht?
  3. Wie hoch sind sind die Risiken, die den Banken über Kundenkredite ins Haus stehen, wenn Griechenland seine Schulden nicht bezahlt?

Ich weiss es nicht wirklich, befürchte aber, dass die Banken sich die Hände reiben, dass ihre Geschäfte (Erträge) wieder einmal durch das Geld der Steuerzahler abgesichert wird.

Denn ganz zum Schluss werden auch die Anleihen der KfW verzinst, so dass die Banken auch an dieser „Hilfe“ wieder Geld verdienen. Am meisten natürlich wenn sie dort DAS Geld reinstecken, dass sie von der Zentralbank für NULL Prozent zum Auffangen der Wirtschaftskrise bekommen haben.

Hat jemand mein Maloxan gesehen?