Wenn ICH die Bahn beraten würde,

würde ich denen ja empfehlen pro Streckenabschnitt die Bearbeitungspauschale von €2,50 zu erheben und nicht nur jede Fahrt Fahrt mit €2,5 (Hin- und Rückfahrt = 2x€2,50=€5.- Wegelagerer) berechnen. Auch würde ich eine Toilettenbenutzungsgebühr von einem Euro einführen (ist ja keine wirkliche Transportleistung) und dann mit der Mitropa einen Deal abschliessen, dass alle Speisen und Getränke mit Abführmittel versetzt werden. Da kann man bestimmt auch noch ‚was rausholen. 

Der Mehdorn kann doch echt nicht mehr alle Latten am Zaun haben, mit solch hahnebüchenen Aktionen die Arbeitsplätze seiner Angestellten abzubauen, nur um damit den Wert des Unternehmens, damit den Aktionkurs und daraus resultierend sein beschissenes Vorstandsvorsitzenden-Gehalt zu erhöhen. Wann hören die Vorstände endlich auf den Verbraucher und die Arbeitnehmer nach Strich und Faden zu verarschen, nur um ihr eigenes, privates Portemonaie zu füllen? Sind 90.000 abgebaute Arbeitsplätze(Quelle) von Anfangs 320.000 (fast ein Drittel!) nicht genug?

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Studien hinterfragen

Laut einer Studie von TNS Infratest sollen 16% aller Deutschen das Internet von ihrem Mobiltelefon (vulgo Handy) aus nutzen. Die Studie spricht von 10,4 Millionen Personen ab 14 Jahren. Soll ich diese Zahl glauben, das Ergebniss dieser Studie unüberlegt übernehmen und als „Wahrheit“ anerkennen?

Aussagen wie:

Neun Prozent der Deutschen ab 14 Jahren haben mit dem Handy bereits eine Website im Internet besucht.

lassen auf die Fragestellung der Studie – die sich selbst als repressentativ bezeichnet – schliessen: Durch geschickte Fragestellung erhält der Fragesteller jederzeit das Wunschergebniss. Nutzer die „bereits ein Webseite besucht haben“ sind aber im Zweifelsfall auch User, die es einmal versucht haben und danach das Interesse massiv verloren haben. Dennoch tauchen sie – siehe oben – in dieser Studie auf.

Da TNS Infratest

„Auftraggeber aus Automobil und Verkehr, Pharmamarkt, IT/(Tele-) Kommunikation und Neue Medien

(Hervorhebung von mir) bedient, liegt der Verdacht nahe, dass hier ein Markt aufbereitet werden soll, nach der Methode: „Alle machen es, warum nicht auch Du?“

Wir wollen nur dein Bestes: Dein Geld

Die Macht sei mit dir – Google

Ja, der Konzern(Ja, das ist es: Ein Konzern!) Google kann machen was er will. Er dreht sich im Kreis und hält sich nur an seine eigenen Regeln. Die Frage nach dem wahren Hintergrund der Sperre von rottenneighbor.com (die mittlerweile aufgehoben wurde) sind immer noch nicht geklärt, da zeigt Google viel offener, welche Macht dieses Unternehmen hat: Es spielt mit den europäischen Datenschützern Katz und Maus und ist einfach nicht greifbar.

Das „Problem Google“ wird immer grösser und so langsam sollte man wirklich anfangen den Datenkraken Google zu meiden, wo immer man kann.

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