Gib mir deine Milz

So, heute will ich mal was Gutes tun, als Nicht-Ex-Pfadfinder die Gute Tat des Tages hier im Blog hinter mich bringen und auf Organdspenden hinweisen. Hey, wenn wir heimgeritten zu den Ahnen sind und mit den Engel „schnacken“ lernen, ist es doch egal, was mit unseren Körperteilen passiert. Oder? Nein, es ist NICHT egal, denn wir können selbst nach unserem Tode noch etwas Gutes tun: Organe spenden.

Es muss ja nicht gleich so abgehen wie bei Monty Pythons Meaning of life

Also SOLLTE jemand Interesse haben, seine Brieftasche mit etwas sehr sinnvollem zu füllen, den Organspendeausweis sowie Informationen zu Organspenden gibt es bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Achso – bevor ich es vergesse – Kuschelpunker, auch wenn Du jetzt bloggst, DEINE Leber will keiner mehr haben :))))

Man merkt: „Die Welt“ gehört dem Springer-Konzern

So wie die Bild „Zeitung“ lange Jahre die DDR nur als sogenannte „DDR“ bezeichnete, wird mal wieder Meinung gegen alles gemacht, was östlich vom Hartz (diesmal nicht „IV“) statt findet.

Wenn sich Nato-Truppen zusammenrotten um Krieg zu spielen, dann ist dies ein Manöver, dass Ausbildungsstände abtesten und das Zusammenspiel verschiedener Truppen und Truppenteile verbessern soll.

Wenn aber Mütterchen Russland ein Test von unterschiedlichsten Truppenteilen durchführt, wie kann man dies dann nennen? In „Die Welt“ hat man sich auf den Begriff: „Übungskrieg“ geeinigt.

Tja, bild dir eine Meinung – oder besser: Lasse dir eine machen, lasse dich subtil beeinflussen, so langsam Ganglie für Ganglie auf den richtigen Weg bringen.

Was sind Verbindungsdaten wert?

In der Bundesrepulik Deutschland ist das Geheimniss noch nicht geklärt, aber die Alpenrepublik Österreich hat die ersten Zahlen zum Wert der Vorratsdatenspeicherung herausgegeben. 

In Deutschland müssen – nach derzeitigem Stand der Gesetzeslage – die Provider die Investitionen um den Behörden des ÜberwachungsministerInnenminister Schäuble noch selbst tragen. Daten sammeln und eine-  immer noch nicht definierte Schnittstelle – schaffen. Das sind Koten in Millionenhöhe, die von den Providern getragen werden müssen. Und wer zahlt es am Ende? DU/SIE/IHR – wir alle. Die Verbraucher zahlen die Investitionen der Provider, damit unser Staat uns besser überwachen kann. So oder so. Unsere Steuergelder, damit der Staat besser weiss, wann wir uns endlich gegen diese menschenunwürde Quasi-Diktatur auflehnen und sich besser gegen die eigenen Bürger wehren kann. 

In Österreich bezahlt der Staat (natürlich von den Steuergelder der Österreicher, andere Einnahmequellen hat ja so ein Staat nicht) den Providern INSGESAMT 17 Millionen Euro. Irgendwie billig, finde ich. Da ist die Konsumüberwachung mittels Paypal, Happy Digits und Konsorten durch lukrativer für den Überwachten.