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Das ist das Ergebniss von 9/11. OK, makaber, den Tod so vieler Menschen zu einer Rechenaufgabe zu minimieren.

Ich glaube JEDER, der am 11.09.2001 sechzehn Jahre oder älter war, kann sich heute noch exakt erinnern, was er an diesem Tag gerade tat, als er die Information über die Katastrophe erhielt. Ich sass damals im Büro meiner alten Firma und bekam das Drama über IRC mit.

Fast 2.800 Menschen starben, darunter 343 Feuerwehrleute (Quelle Wikipedia). Noch immer sind nicht alle Umstände restlos geklärt.Und es gibt auch immer noch Zweifler, die „Unregelmässigkeiten“ und Widersprüche in den offiziellen Angaben zu finden scheinen. Gibt es diese Unregelmässigkeiten?

Als Folge hat sich die Welt massgeblich nach diesem Tag verändert. Der Iran-Krieg, Ressentiments gegen den Islam undauch die Überwachungs- und Kontrollmassnahmen (beruhend auf der Terror-Angst – welche auch brav von diversen behördlichen Institutionen und Regierungen geschürt wird) sind massiv durch die Anschläge forciert worden.

Mal ein Komplettzitat

weil der Spruch einfach zu genial ist und nicht gekürzt wiedergebbar ist. Ich hoffe Raphael verzeiht mir dieses! BITTE! Einfach nur ein Link wäre zu billig – dafür 2x verlinkt. 

Aus dem Onezblog :Philosophie vs. Theologie

Ein Philosoph und ein Pfarrer streiten sich darum, welcher der beiden von ihnen vertretenen Disziplinen der höhere Rang zukomme. Spöttisch meint der Pfarrer: “Philosophie ist, als ob jemand in einem dunklen Raum mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die es gar nicht gibt.”

Darauf antwortet der Philosoph: “Theologie ist, als ob jemand in einem dunklen Raum ebenfalls mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die gar nicht da ist und plötzlich ruft: “Ich hab sie!…”

Raphael: Solltest Du ein Problem mit der „Übernahme“ haben, melde dich, dann schmeisse ich das raus.

Soviel Ertrag wie möglich

das ist das Prinzip, nach dem unsere Wirtschaft arbeitet. Sind die Shareholder der Meinung, dass der Vorstand nicht genug Gewinn erwirtschaftet, wird er abgesägt. Um aber nicht abgesägt zu werden, gehen die Vorstände heute auch gern über (gesellschaftliche) Leichen und legen still, entlassen Mitarbeiter (neusprech „freisetzen“) oder werfen halbgare Produkte auf den Markt. Kürzere Produktzyklen tun ihr weiteres: Umsatz und Gewinn/Ertrag muss her.

Wenn nun aber andere genau dieses Prinzip verstanden haben und versuchen der Ware, die sie feilbieten können, den grössten Ertrag zu erwirtschaften, DANN ist das Geschrei gross. Die „normalen“ Shareholder (Aktionäre)  müssen genau DANN um ihre Profite bangen, wenn diese Ware ein Rohstoff ist, der in fast allen Sparten benötigt wird: Öl.

Da kommt doch die OPEC glatt auf die Idee, die Ölproduktion zu drosseln und damit den Ölpreis hoch zu halten. Sofort schreibt die Tagesschau von den „Falken“, die versuchen den Ölpreis hoch zu halten. Falken? Bei Daimler, Siemens, Telekom und der Deutschen Bankfliegen die manager aus den höchsten Vorstandämtern, wenn sie nicht genau SO handeln.

Welch verlogene Welt.