Wetterbericht anschauen, bevor man in den ICE einsteigt. NIEMALS bei > 32° einsteigen!

Klimaanlagen in Fernzügen der Deutschen Bahn sind angeblich nur auf Temperaturen bis 32 Grad Celsius ausgelegt. Die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ berichtet unter Berufung auf ein Schreiben des Eisenbahnbundesamtes an den Bahnvorstand, bei höheren Temperaturen sei ein Abkühlen grundsätzlich nicht mehr gewährleistet.

kann man der Tagesschau entnehmen. Wichtig ist also zu wissen wie hoch die Aussentemperaturen sind. Und zwar auf der gesamten Strecke. Es nutzt ja nicht wenn in München 30° und auch in Hamburg nur 28° sind, wenn auf den 7 Stunden dazwischen die kritische Temperatur überschritten ist und man sich den den Kollaps schwitzt.

Vielleicht sollte man einen Wetterbericht für Bahnkunden einrichten. Schliesslich ist für diesen auch die Streckenführung zu berücksichtigen, da kennen sich doch nur echte Freaks aus.

Ballack kämpft für Rausschmiss aus der Fussballnationalmannschaft

Das Reizzentrum ist mit Sicherheit kein Sportblog, aber wenn jemand wie dieser Ballack sich als dämlicher Vollhorst outet, so ist mir das ein paar Zeilen wert.

Das Auftreten und der Spielspaß unserer Fussballnationalmannschaft während der WM 2010 wurde weitgehend unisono gelobt und es wurde als „der neue deutsche Fussball“ gefeiert. Was daran so neu ist, wurde auch schnell attestiert: Es ist das WIR-Gefühl und Auftreten der Spieler. Da spricht jeder von dem anderen gut, kein Gezicke oder ähnliches. Als dann der Interims-Mannschaftskapitän von Journalisten gefragt wurde, (sinngemäss) ob er „die Bunde“ behalten wolle antworte er mir einem (wieder sinngemäss) „Natürlich, ist eine Aufgabe die mir gefällt“.

Wenn ich mir jetzt im Blätterwald anschaue, wie dieser Michael Ballack, der allein aufgrund seines Alters eher in die „Alte Herren“ als in die Nationalmannschaft gehört, sollte wegbleiben. Menschen seines Weltbildes gehören nicht mehr in die Nationalmannschaft, da er nicht für das WIR sondern für das ICH steht.

Doch vor allem Ballack unterstrich seine Chefrolle. „Ich war verletzt, ich konnte mich nicht einbringen. Aber ich bin immer noch der Kapitän der Nationalmannschaft“, erklärte der 33-Jährige bei seinem ersten öffentlichen Auftritt nach seiner Rückkehr zu Bayer Leverkusen.

schreibt die TAZ und trotz dieser dicken Lippe kommt dann doch ein

„Es ist ja auch kein Wunschkonzert, dass jeder Spieler sich wünschen kann, wo er spielt – und genauso ist es in der Kapitänsfrage.“ Letztlich entscheide der Trainer, bemerkte der in Südafrika wegen einer schweren Fußverletzung fehlende „Capitano“.

Genau. Und da es eben kein Wunschkonzert ist und es deshalb eben fraglich ist, ob ein Mensch wie Ballack überhaupt so selbstsicher sein sollte den Platz in der Nationalmannschaft gepachtet zu haben. Sollte ich etwas zu sagen haben wäre es: „Ballack sie sind raus“.

Schlampt das BKA um Internetsperren zu ermöglichen?

Es gibt Meldungen, die mag man gar nicht glauben. Der Welt entnimmt man:

Eine interne BKA-Studie zeigt: 40 Prozent der Seiten sind nach einer Woche noch abrufbar. Die Behörde fordert Internetsperren.

[..]

Alarmierende Zahlen enthält eine interne BKA-Studie für das erste Halbjahr 2010, die WELT ONLINE vorliegt. „Kinderpornografische Webseiten bleiben trotz aller Löschungsbemühungen eine zu lange Zeit abrufbar“, heißt es in dem Resümee des BKA. 40 Prozent solcher Internetseiten können demnach nach einer Woche noch per Mausklick auf den Computer geladen werden.(Hervorhebung von mir)

Wer kennt ihn nicht, den berühmten Satz im Arbeitszeugnis: „Er bemühte sich stets den Anforderungen gerecht zu werden“. Anstelle neue Gesetze zu verabschieden, durch welche die Rechte der Bundesbürger massiv eingeschränkt werden können, sollen die Herren vom BKA sich von Fachkundigen beraten lassen, zuhören & verstehen und das gelernte umsetzen. Vielleicht sollte das BKA sich mal vom Bankengewerbe beraten lassen – Banken sind SEHR viel kurzfristiger erfolgreich Phishingseiten vom Netz zu nehmen.

Nebeneffekt dieser amateurhaften Arbeit ist  natürlich auch, dass man den Verdacht bekommen könnte, dass das BKA auch in anderen Bereichen deutlich stümperhaft arbeitet, man dort aber nicht das Fachwissen hat, dieses zu erkennen.