httpv://www.youtube.com/watch?v=6K8YxuWgPJ0
Ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehn
und dann werden tausend Märchen wahr.
httpv://www.youtube.com/watch?v=6K8YxuWgPJ0
Ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehn
und dann werden tausend Märchen wahr.
In den Medien wird uns (den Sperrgegnern) so vieles als Motivationsgrundlage unterstellt:
Bevor ich meine Motivation erkläre, möchte ich hier zu obigen Punkten Stellung beziehen:
Zu 1) Mir subtil zu unterstellen ich wäre Päderast ist eine Frechheit. Als Vater zweier Töchter sehe ich es als Unverschämtheit an, unterschwellig dieser sexuellen Ausrichtung verdächtigt zu werden.
Zu 2) Ich sehe und sah das Internet niemals als rechtfreien Raum an. Sicherlich ist es so, dass „Offlinerecht“ teilweise schwer in die Onlinewelt zu transportieren ist. Allerdings ist spätestens(!) seit 1986 (2. Gesetz zur Bekämpfung der Wirtschaftskriminalität) auch die Regierung der Bundesrepublik Deutschland diesbezüglich aktiv.
Zu 3) Es ehrt mich, dass man mich als „jungen Wilden“ bezeichnet. Ganz besonders, da mir als Arbeitssuchernder mehr als einmal erklärt wurde, ich wäre zu alt. Naja, mit Ende 40 bin ich zumindest insofern geehrt, als dass diejenigen, die mich als Jung bezeichnen sich selbst attestieren, dass sie wohl alt wären.
Nun aber zu der Frage, was MICH motiviert gegen die Internetsperren zu agieren:
Ich lebe in einem freien Land und bin stolz darauf. Ich möchte auch Morgen und Übermorgen noch stolz sein können. Ich sehe es als meine Aufgabe an, für dieses Land etwas zu tun. Ganz im Sinne Kennedys, der sagte „Die Frage ist nicht, was dieses Land für dich zun kann. Die Frage ist, was kannst Du für dieses Land tun.“
Jonny Häussler (Spreeblick) hat eine recht kreative Weise sich von der SPD zu verabschieden. Er schreibt:
Ein paar Mal habe ich der SPD in den vergangenen Jahren noch eine Stimme abgegeben, ab heute steht fest: Nie wieder.
und diesen Worten schliesse ich mich vorbehaltlos an. Wenn ich in den Spiegel schaue und feststelle, dass da schon ein paar Weisheitshaare zu entdecken sind, wähle ich wohl eher eine der Seniorenparteien, als diese ehemalige Volkspartei.
Es wird Zeit, dass wir den Politikern zeigen, was wir von ihnen halten.