MUST have: WordPress Update 2.6.2

So ganz nebenbei habe ich heute das Update auf WordPress 2.6.2 ausgespielt:

  1. Backup der MYSQL-Datenbank
  2. Sicherheitscopy des kompletten Verzeichnisses angelegt
  3. Neue Version runterladen und entpacken
  4. Neue Version in das alte Verzeichnis kopieren
  5. beten
  6. LÄUFT – bislang – ohne Probleme

Der Grund, warum ich diesen Artikel schreibe ist NICHT, dass ich so stolz bin ein Update gemacht zu haben, sondern um meinen Bloggerfreunden und Kollegen dies auch zu tun, denn Heise schreib:

Die WordPress-Entwickler haben Version 2.6.2 vorgelegt und raten aus Sicherheitsgründen dringend zu einem Update des Systems. Durch einen Fehler bei der Übergabe von Parametern an die Datenbank (SQL Column Truncation) ist es nämlich möglich, mit bestimmten Namen bei der Registrierung für einen Blog die Passwörter anderer Nutzer auf einen zufälligen Wert zurückzusetzen.

Also: Updaten – JETZT.

Dysmorphophobiker

Dysmorphophobiker haben die Krankheit, der wir alle schon einmal begegnet sind: Menschen, die teilweise (man verzeihe mit den Ausdruck) schweinegeil aussehen, sich aber selbst stets kritisieren, sind von ihr befallen. Ich habe für mich die Feststellung gemacht, dass im besonderen Maße DIE Menschen an sich rummäkeln, die eigentlich kein Grund zu mäkeln haben. Mehr dazu bei der Welt

Viel schlimmer finde ich persönlich den  Typus Mensch, der eigentlich recht durchschnittlich aussieht, aber nahezu ALLES tut, um möglichst unangenehm aufzufallen, oder eben das unangenehm auffallen nicht zu vermeiden sucht. 

Leute, steht zu eurem Aussehen! Wer nicht dem Schönheitsideal enspricht, der hat eben Charakter (so wie ich.. 🙂 ). Lasst euch nix von den Medien einreden! Seit authentisch und alles wird gut!

Ein mögliches Feindbild: Frauen

Nachdem man sich nun – seitens „Wissenschaftlern und allen voran den „Leitmedien“ so schön auf die Hartz-IV Empfänger eingeschossen hat, könnte nun eine Freiburger Studie (via Welt) Wasser auf die Mühlen der Stammtischfreunde giessen:

Frauen profitieren von den Sozialversicherungen deutlich stärker als Männer. Dies geht aus Berechnungen der Freiburger Finanzwissenschaftler Bernd Raffelhüschen und Jasmin Häcker hervor. 

 Begründung wird mitgeliefert:

Frauen seien aufgrund ihrer längeren Lebenserwartung die „Rendite-Gewinner“ in der Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung

Das Frauen eine höhere Lebenserwartung haben, ist hinlänglich bekannt. Auch andere Argumente wie „die im Durchschnitt geringere Erwerbsbeteiligung der Frauen“ sind nichts neues und weitgehend gesellschaftlich bedingt: Vaterschaftsurlaub wird zwar öfter genutzt, aber kriegen müssen die Frauen die zukünftigen Steuerzahler noch, auch ist der niedrigere Durchschnittslohn der Frauen sicher keine „Schuld“ des weiblichen Anteils der Bevölkerung.

Herr Bernd Raffelhüschen weist aber auch darauf hin, dass

„Er sei sich durchaus bewusst, dass die Aussage, Frauen seien die Rendite-Gewinner bei den Sozialversicherungen, „politisch unkorrekt“ sei.“ 

und er 

 „plädiert für eine Erhöhung der Erwerbsbeteiligung der Frauen.“

Ich hoffe nun, dass die „typisch verdächtige Tagespresse“ diese Arbeit nicht manipulierend auszugsweise zitiert um eben „meinungsBILDend“ tätig zu sein.