Übung für den Ernstfall?

Wie der Südkurier schreibt, kam es in Konstanz zu einer sehr interessanten Razzia in einer Diskothek. Es kam zu Körperverletzungen, stundelnagem Festhalten von Diskothekenbesuchern und es sollen auch Daten von Mobiltelefonen von NICHT konkret verdächtigen Diskothekenbesuchern gekommen sein. Auch mussten sich anwesende Besucher OHNE konkreten Verdacht (unter Wahrung der Intimsphäre) ausziehen und sich einer gründlichen Untersuchung der Körperöffnungen unterziehen. Ausserdem wurden Besucher durch  machen von Fotos (mit Nummer) erkennungsdienstlich erfasst.

In was für einem Land leben wir eigentlich?

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Die Sprungbrett-Lüge

Wie vielen Arbeitslosen wird vorgegaukelt „Nehmen Sie man erstmal den schlechtbezahlten Job, da arbeiten Sie sich hoch“.  Tja, nur einer von acht schafft den Ausstieg aus dem Niedriglohnbereich, wie heute dem Tagesschau-Ticker zu entnehmen ist. Lasst euch nur ausbeuten. Die Lohnkosten sind eh zu hoch. Hauptsache die Aktienkurse sind stabil und die Manager bekommen ordenliches Geld ….

Mal technisch: How to fight Spam

Nachdem ich gerade – mal wieder – einen Artikel las, wieviel Geld man für Anti-Spam-Software ausgeben kann (aber nicht muss!), möchte ich hier einfach mal festhalten, wie preiswert man seinen eigenen Mailserver gnadenlos spamfrei halten kann:

  1. Blacklisting
  2. Greylisting
  3. Nolisting

Mit diesen drei kaskadierten Techniken schaffe ich es auf meinem Mailserver ohne inhaltliche Bewertung der eingehenden Mails, das Spamaufkommen von 800-1000 Sopammails am Tag auf ca. 3-5 Spams zu senken.