Es geht: Anonym telefonieren..

Eine kleine Firme aus Berlin bietet anonymisierte SIM-Karten an. Gerade in Zeiten der Vorratsdatenspeicherung ist die einer der Schritte in Richtung Freiheit. Denn nicht jeder, der sich der allgegenwärtigen Kontrolle des Staates zu entziehen versucht muss gleich ein Übeltäter sein.

Zu bestellen gibt es die nicht nachverfolgbaren SIM-Karten bei simonym.com

Freunde der Menschheit

Tja, DAS kommt dabei raus, derr die USA rabiat Zugriff auf das Erdöl nehmen ein Volk befreien: Kulturgut wird mit den Füssen getreten und unwiederbringlich zerstört. Es geht um Babylon, der „Wiege der Menschheit“. Schon unter Saddam Hussein wurde dort nicht wirklich werterhaltend gearbeitet und Kulturgut zerstört. Wenn ich allerdings jetzt im Tagesschau-Ticker lese:

„Die Amerikaner errichteten einen Hubschrauberlandeplatz mit einer Tankstation. Soldaten füllten das Erdreich, das hier voll antiker Scherben ist, in Sandsäcke zum Schutz der Truppen. Verbündete polnische Soldaten gruben sich durch einen Tempel und andere Ruinen, um Schützengräben anzulegen. Schwere Armeefahrzeuge rumpelten über 2.600 Jahre alte Pflastersteine.“

Es geht nicht um irgendeinen Flecken Land in der Wüste, sondern um Babylon! Vor allem die Brgündung, WARUM sich überhaupt amerikanische Soldaten dort „rumtrieben“ lässt mich über die Begrifflichkeit „kulturelle Wildsäue“ nachdenken:

Denn die US-Armee hatte auf dem Gelände einen Stützpunkt für bis zu zweitausend Soldaten gebaut, angeblich zum Schutz der antiken Stätte

Also klaue ich dir dein Geld, damit es dir niemand anderes klauen kann. Oder wie?

Man reiche mir den Übelkübel, sonst wird mir ohne Kübel übel

Wie ich gerade den den Kuehntopp-Blog entnehme, war die Panne in Sachen Meldeamt-Software doch ein wenig deutlich grösser als angenommen. Demnach sollen die veröffentlichten Zugangsdaten nicht nur den Zugriff auf die Daten ermöglicht haben, sondern Root-Accounts gewesen sein. Na prima. Damit kann der geneigte Eindringling nicht nur Daten sichten, sondern auch ändern und sich selbst neue Accounts anlegen.

Früher gab es zwei voneinander getrennte Netzwerke. Inneres und äusseres Netzwerk. Auf den Tischen der Mitarbeiter mit „Internetzugriff“ stand ein zweiter PC, da der Arbeitsplatzrechner (aus Gründen der Datensicherheit) NIEMALS eine Verbindung zum Internet haben durfte.

Aber sowas koset Geld – heute werden unternehmenskritische Daten unverschlüsselt übder das Internet übertragen und jeder Hans-Wurst nennt sich Sicherheitsfachmann.