And now for something completely different

Nein, hier geht es nicht um Monty Python, auch nicht um das possierliche Geplänkel zwischen Spreeblick und Basicthinking, die sich formidabel über ihre Ansichten zu Chrome und den Sinn des LebensBloggens in die Haare kriegen.

Hier geht es um Firefox. Derzeit dreht sich das Interesse der Internetwelt um den guten, alten Mozilla-Browser, also Zeit hier mal wieder einen Kontrapunkt zu setzen.

Auf Maketecheasier ist nämlich ein schöner Artikel, wie man den Firefox ein wenig „kuscheliger“ einrichtet. Dort findet z.B. derjenige, der mit vielen offenen Tabs arbeitet und es HASST immer die Tableiste zu scrollen, sondern lieber kleine Tabs in kauf nimmt, die Informationen, wie dies zu bewerkstelligen ist. Auch gibt es diverse Tipps, wie man den Firefox schneller, schlanker (Speicherbedarf) und „überhaupt“ macht.

Und nun,  etwas gänzlich anderes:

Präsident des Branchenverbands Bitkom für Abschaffung des Rauchverbotes

Naja, so direkt hat das August-W. Scheer nicht formuliert, aber wie anders soll/kann/darf man die Aussage im Handelsblatt

Schließlich gibt es durchaus Verbraucher, die Werbung erhalten möchten und eine Weitergabe ihrer Daten akzeptieren.

zu der Thematik „generelles Verbot des Handels von Daten“ sonst interpretieren? Solange es Menschen gibt, die Interesse an etwas haben, dass sowohl Missbrauchspotential als auch Gefahren birgt, darf es nicht verboten werden? Was sagt Herr  Scheer zu den Themen Gewalt in der Ehe? Oder …

Nein, was man hier noch alles konstruieren kann, formuliere ich nicht – DAS überlasse ich dem geneigten Leser.

Dieser verdammte Lobbyismus geht mir gehörig auf den Zeiger!

Kaum verlässt man das Haus

mal für länger als eine Stunde, semmelt die SQL-Datenbank ab und begibt sich in das Bit-Nirvana. Sorry, ich werde Vorkehrungen treffen, die eine eventuelle Ausfallzeit in Zukunft minimieren.

Wie sagte Wau Holland zu schön:“Ich mag Binär, es gibt nur zwei Zustände: An, aus und kaputt.“ 🙁