Dysmorphophobiker

Dysmorphophobiker haben die Krankheit, der wir alle schon einmal begegnet sind: Menschen, die teilweise (man verzeihe mit den Ausdruck) schweinegeil aussehen, sich aber selbst stets kritisieren, sind von ihr befallen. Ich habe für mich die Feststellung gemacht, dass im besonderen Maße DIE Menschen an sich rummäkeln, die eigentlich kein Grund zu mäkeln haben. Mehr dazu bei der Welt

Viel schlimmer finde ich persönlich den  Typus Mensch, der eigentlich recht durchschnittlich aussieht, aber nahezu ALLES tut, um möglichst unangenehm aufzufallen, oder eben das unangenehm auffallen nicht zu vermeiden sucht. 

Leute, steht zu eurem Aussehen! Wer nicht dem Schönheitsideal enspricht, der hat eben Charakter (so wie ich.. 🙂 ). Lasst euch nix von den Medien einreden! Seit authentisch und alles wird gut!

Wenn dass bloss kein deutscher Wissenschaftler liest,

dass in Kenia mittlerweile Steine gegessen werden! Glaubt ihr nicht? Schaut selbst bei der „Welt„.

Da streitet man sich in Deutschland über den Brotpreis, der in der Chemnitzer Studie angegeben wurde, dabei liegt die Lösung des Ernährungsproblems auf der Hand: Hartz-IV Empfänger ab in den Steinbruch! Da können die etwas Vernünftiges machen, ihren Körper stählen und ihr Essen können die gleich selbst aufsammeln. Ein paar „Kiesel“ sind da immer über. Man kann die die Arbeitslosen sogar gesundheitsfördernd einsetzen: Kalkbergwerk, Kohlebergwerk, Eisenminen. Immer schön reihum, sonst gibt es Mangelerscheinungen. „Dreifelderwirtschaft“ nenn das der Landwirt.

Finanzielle Not schafft Arbeitsplätze!

Zumindest wenn man den Aussagen des Hamburger Ökonomen Straubhaar Glauben schenken darf, der im Spiegel erklärt, dass es weniger Arbeitslose (HARTZ-IV Empfänger) geben würde, wenn der Hartz-IV Satz gesenkt werden würde:

 „Bei einem niedrigeren ‚Hartz IV‘-Regelsatz würde sich eigene Arbeit vergleichsweise besser lohnen und der Anreiz, arbeiten zu gehen, wäre stärker“, prognostizierte der Ökonom.

Der Direktor des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts hat recht, denn wenn Arbeitslose durch wirtschaftliche Not gezwungen sind auch für 1€ die Stunde (Brutto) Nebeneinkünfte zu erzielen, würde auch ich mir eine Putzhilfe oder „Zugehfrau“ leisten.  „Normal“ Arbeitslose würden sich der Arbeitssuchenden bedienen können, um durch diese Bewerbungen schreiben zu lassen, bevor auch diese in den Zuständigkeitsbereich der Arge rutschen. 

Man sollte sowie die Armutsgrenze in Deutschland auf 20Eurocent runtersetzen, dann ständen wir weltweit – so rein statistisch – doch klasse da. Das würde auch viel Geld sparen, mit denen dann Institute in Chemnitz und Hamburg unterstützt werden könnten.