Mal ‚was tun

Der Anbieter von anonymisierten Sim-Karten simonym ist durch die – hier schon erwähnte – Abmahnung der T-Mobile in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Auszug aus der Webseite:

Der Streitwert wurde von der „T-Mobile Deutschland GmbH“ mit 50.000 Euro beziffert, dadurch liegen die Anwaltskosten bei ca. 3.200 Euro, und nochmals 3.200 Euro für die Gegenseite sowie Gerichtskosten von 1.400 Euro. Also Rund 8.000 Euro wenn wir komplett verlieren (erste Instanz). Wir haben leider nicht die finanziellen Mittel die dafür nötig wären. So geht wieder ein Stück Anonymität verloren.

Man kann den Anbieter finanziell unterstützen… Auch wird ein Rechtsbeistand gesucht, der sich hilfreich einmischen könnte. In meinen Augen sollte man dieses Projekt unterstützen.

Ich mache Fehler

Wenn das Impressum meines Blog der meistgelesene Artikel ist, sollte mich das nachdenklich machen!

OK, ich bin nachdenklich. Mögliche Gründe:

  • Meine Einträge sind eher nicht lesenswert
  • meine Einträge machen neugierig auf den Blogger
  • Ermittlungsbehörden, welche für Gefährder zuständig sind verbarscheln Daten und müssen immer wieder nachschaun
  • Google findet das lustig

Männer verhaften, ALLE!

Im Lawblog stolperte ich gerade über die Information, dass T-Mobile (Teil des ehemaligen „Spass mit der Telekom“-Konzerns) den Anbieter von anonymisierten Sim-Karten Symonym abgemahnt hat, weil durch die anonymisierten Telefonkarten:

von belästigenden Telefonanrufen bis hin zur Vorbereitung terroristischer Handlungen, gefördert wird, wenn die Nutzer der SIM-Karten “anonym” bleiben

Na, dann sind entweder die ALLE Telefonzellen videoüberwacht oder da sehe ich auch eine Abmahnung auf die Telekom (den ehemaligen Mutterkonzern) zukommen. Ich erwarte, dass alle Verkäufer von Messern (Ausnahme Fischmesser) abgemahnt werden, denn mit einem messer kann man töten. Und Mütter, die einen Sohn gebären, werden eh abgemahnt, da Söhne typischerweise mit körperlichen Merkmalen ausgestattet sind, die für Vergewaltigungen genutzt werden können.