Aus „S“ wird „US“

Nichtbestätigte Gerüchte aus bekannt unglaubwürdigen Quellen lassen darauf schliessen, dass sich die SPD in USPD umbenennen will, in welche Richtung die CDU sich umbennen will, ist derzeit nicht bekannt. Bevor die Namensänderung allerdings durchgeführt wird, arbeiteten die ehemaligen Volkspartei bereits an dem Image des Unsozialen, welche ja wichtiger als der Name ist. Ausbeuten und knechten, dass ist das Ziel, dass bereits fleissig in die Tat umgesetzt wird. Und da gibt man der Wirtschaft nicht nur Gesetze um dies zu realisieren, nein man geht auch selbst mit gutem Beispiel voran. Wie der Spiegel weiss:

Die Zahl der Billigkräfte im Staatsdienst hat rapide zugenommen: Waren 2001 in den Bundesministerien noch 31 Zeitarbeiter tätig, arbeiteten dort 2007 schon 247 – das berichtet die „Süddeutsche Zeitung“. Im Bundestag nahm die Zahl der entsprechend besetzten Stellen dem Blatt zufolge im selben Zeitraum von 19 auf 28,7 Billigkräfte zu.

Die Zahlen stammen aus der Antwort einer Anfrage der Bundesregierung auf eine Anfrage der „Links Partei“. Ich treibe hier keine Parteipolitik, bin – aus gutem Grunde – parteilos. Aber was „die Grossen“ da ist einfach erbärmlich!

Und Morgen macht er das Wetter

Laut dem republikanischen Präsidentschaftskandidaten McCain, soll George Double-U für den rückläufigen Ölpries zuständig sein (Quelle Spiegel). Ganz sicher Herr McCain – haben Sie schon ihre Tropfen genommen?

Ich finde es interessant, wie da der eine Republikaner dem Anderen den XXXXX pampert nur um damit zu erreichen dass:

  1. Die Partei der Republikaner natürlich für das Gute [TM] verantwortlich ist und
  2. Der zukünftige (Juhu!!) Expräsident ein wohlwollendes Andenken erhält.

Wiederlich durchsichtig das Ganze

Der Olympische Geist ist: GELD

So interpretiere ich zumindest die Forderung des FIFA-Präsidenten Joseph Blatter, dass die Fussballvereine ihre Spieler für Olympia freistellen müssen.

Eine Weigerung der Clubs widerspreche „dem Geist der Olympischen Bestimmungen“, betonte Blatter in dem auf der FIFA-Internetseite veröffentlichtem Schreiben.

schreibt die ARD. Da frage ich mich doch, wieviel Geld das IOC der FIFA gezahlt hat, dass dort so ein Druck gemacht werden muss. Zumal ehemals ausschliesslich Amateure nach Olympia durften. Aber auch diese Regel widerspricht ja dem Prinzip der Gewinnmaximierung durch Attraktivität.

Sport – zumindest das was ich darunter verstehe – findet auf der Ebene der kleinen Clubs um die Ecke statt. Der Rest ist nur noch Igitt.