Führerscheinerweiterung B196 und elektrisches Zweirad

Hervorgehoben

Vorwort – wieso dieser Artikel entstanden ist

Ich fahre – wie vielleicht bekannt ist – seit vielen Jahren ein 50 cm³ Roller. In der Stadt OK um vorwärtszukommen, macht aber Lärm, verbrennt Ölderivate und ist nicht(!) autobahntauglich. Die autobahntauglichkeit ist ein recht großes Manko, wenn man in der von der Elbe geteilten Stadt Hamburg wohnt und doch einige Menschen auf der „anderen Seite“ wohnen hat. So beträgt die Fahrzeit zu meinem Bruder (egal ob ÖPNV oder 50 cm³) über eine Stunde, da ich nicht durch den Elbtunnel fahren darf, sondern den großen Umweg über die Elbbrücken nehmen muss. Eine Fahrt durch den Elbtunnel schafft man in der Hälfte der Zeit.

Einen PKW werde ich nicht mehr käuflich erwerben oder leasen – PUNKT! Brauche ich in der Stadt nicht, ein motorisiertes Zweirad allerdings ist in meinen Augen „möglich“. Als ich schon vor einer Weile von der Änderung der Fahrerlaubnis-Verordnung und der Schlüsselzahl B196 las (mehr unten) nahm der Virus in mir seine Arbeit auf. Der Gedanke keimte und keimte und nachdem ich das Zweirad der Wahl (mehr unten) gefunden war, musste die Erweiterung der Fahrerlaubnis her. Warum keinen Führerschein Klasse A, sondern die Erweiterung B196?
Ganz einfach: Eine Kostenfrage. In Hamburg sind die Kosten für Führerscheine relativ hoch. Die Erweiterung B196 kosten mich ca. 900 €, ein Führerschein Klasse A hätte mich fast das Dreifache gekostet. Und die Klasse bis 125 cm³ reicht für meine Ansprüche völlig aus.

In diesem Artikel geht es also um zwei Themen:
Einmal um die Führerscheinerweiterung B196, mit der geneigte Menschen mit der Fahrerlaubnis „B“ unter gewissen Umständen relativ(!) preiswert in die Lage versetzt werden, Motorräder mit bis zu 125 cm³ zu fahren.
Zweitens um eben diese Motorräder mit bis zu 125 cm³ – aber bitte mit Elektroantrieb.

Fahrerlaubnis der Klasse B mit der Schlüsselzahl 196

In der Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV) ist unter 6B definiert, welche Voraussetzungen zu erfüllen sind:

– Das Mindestalter ist 25 Jahre
– Mindestens 5 Jahre im Besitz der Fahrerlaubnis „B“
– Teilnahme an Unterricht in einer Fahrschule (Theorie und Praxis)
ABER: Keine Fahrprüfung!

Erforderlich ist die Teilnahme an 4 theoretischen DOPPELStunden sowie an 5 praktischen DOPPELStunden. Wobei die Fahrschule auch nach den praktischen Stunden in der Lage ist, die Aushändigung der Bescheinigung zu verweigern, sollte der/die/das AnwärterIn noch zu unsicher sein.
Sollte man/frau (wie ich) bereits im Besitz eines passenden Motorrades sein, besteht die Möglichkeit, die praktischen Fahrstunden bereits auf dem eigenen Bock abzulegen. Ich möchte dies unbedingt empfehlen! Ich habe die erste Fahrstunde auf einer 125er Yamaha (Verbrenner) gemacht und gestern meine zweite Doppelstunde auf dem eigenen Motorrad(elektrisch) gemacht. Und es gibt deutliche Unterschiede im Fahrverhalten. Nicht nur die – bei elektrisch normale – deutlich bessere Beschleunigung, sondern vor allem das generelle Fahrverhalten (deutlich tieferer Schwerpunkt, dadurch anderes Kurven/Ausweichverhalten) unterscheiden sich doch merklich. Wenn ich also „den Lappen“ habe, habe ich auf „meinem Gerät“ schon Erfahrung „an der Hand“ des Fahrlehrers sammeln können.

Um mit dem eigenen Motorrad die praktischen Fahrstunden ableisten zu können, sind zwei Voraussetzungen zu erfüllen:
– Die Fahrschule muss damit einverstanden sein und:
– Die Versicherung muss eine Fahrschulbestätigung erteilen, damit man nicht unversichert unterwegs ist. Schließlich fährt man noch ohne die nötige Fahrerlaubnis!

Das elektrische Zweirad 125 cm³

Um eine 125er zu fahren, braucht man nicht nur die Fahrerlaubnis, sondern auch die Hardware muss angeschafft werden. Es gibt mittlerweile diverse Anbieter eben dieser Motorräder, aber es gibt auch sehr große Unterschiede. Auf diese möchte ich hier ein wenig eingehen und meine Entscheidungsfindung mitteilen.

Im Bereich Leistung fängt es an. Es gibt tatsächlich Motorräder dieser Klasse, die mal gerade eben 70 km/h schaffen. Da ich – wie oben beschrieben – teilweise auch über die Autobahn fahren muss (auch wenn im Elbtunnel die Höchstgeschwindigkeit nur 80 km/h beträgt), wäre sind mir 70 km/h zu wenig. Es ist kein Spaß, wenn die LKWs von hinten mit 20 km/h mehr ankommen und man Angst haben muss, dass diese einen anschieben. Mein „Mittel der Wahl“ sollte also mindestens 90 km/h fahren können.

Reichweite ist ein weiterer wichtiger Punkt. Ich glaube, die kleinsten Elektrozossen haben eine Reichweite von ca. 45 km. Damit schafft man vielleicht den Arbeitsweg, ist aber generell doch ein wenig eingeschränkt. Hier ist mehr, einfach nur mehr.

Auch der Stauraum sollte betrachtet werden. Beim kleinen Roller passte ein Helm ins Helmfach, sollte ich mit meiner Prinzessin unterwegs sein, musste sie ihren Helm bei sich führen – oder es braucht eine Gepäckbox. Die meisten Hersteller von Motorrädern mit Elektroantrieb machen es sich einfach: Die Akkus kommen dorthin, wo man ein Helmfach vermutet. Helmfach also komplett Fehlanzeige. Da passt dann höchsten ein paar Handschuhe hinein. Für mich ein absolutes NoGo. Denn ich nutze das Motorrad ja auch, um mal einzukaufen und dann ist Platz ein absolutes Must-Have.

Nachdem die Minimalkonfiguration definiert war, ging es ums „Eingemachte“. Ein paar Modelle blieben auf der Liste, der Mindestpreis wurde deutlich angehoben. Unter ~5000 € ist da leider nichts zu holen. Und nach oben ist das GANZ viel Luft. Von Leistung und Ausstattung her würde mir BMW CE 04 auch gefallen. Aber sowohl Preis (AB 12.000 €) als auch die Optik haben mich nicht wirklich überzeugt.

Seat Mo 125

Es wurde dann die Seat Mo 125. Kaufpreis ein wenig mehr als die Hälfte der BMW und alle meine Vorgaben wurden erfüllt. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt ~95 km/h, die Reichweite bis zu 135 km. Und der Clou ist das Helmfach, denn hier passen – bauartbedingt – sogar 2 Helme hinein. Der Akku sitzt nicht im Helmfach, sondern an der Stelle, an dem andere Motorräder den Motor haben, als Motor fungiert ein Radnabenantrieb. Dadurch wird unter der Sitzbank ganz viel Platz verfügbar.

Den Akku kann man entweder direkt (sollte das Fahrzeug in der Garage stehen, oder man eine Außensteckdose haben) an einen Stromanschluss hängen, oder man nimmt den Akku „einfach“ heraus. Der Akku kann – mit fest integriertem Handgriff und Rädern! – wie ein Trolley transportiert werden. Was bei 45 Kg auch unbedingt praktisch ist. Auch sollte man nicht im dritten Stock ohne Fahrstuhl wohnen – da wäre das Gewicht ein NoGo. Ich habe zwar keine Außensteckdose, aber einen Keller mit ebenerdigem Zugang – insofern ist diese Lösung für mich ideal. Das Herausnehmen und wieder hereinstecken des Akkus gelingt tadellos, da hatte ich ein bisschen Bammel, dass es hakelig wird. Aber: Alles gut.

Die Moe 125 cm³ hat drei Fahrmodi:
– Eco bis 65 km/h
– City bis 85 km/h
– Sport bis Endgeschwindigkeit
Ich finde dies Unterteilung für meine Bedürfnisse ideal. Wobei ich Eco wohl als Standard-Modus nutzen werde und nur auf besonderen Strecken mal auf City oder gar Sport schalten werde. 65 km/h (Tachoanzeige 70 – diese 70 km/h wurden gestern von meinem hinterherfahrenden Fahrlehrer bestätigt, sein Tacho zeigte auch 70 km/h) reichen in der Stadt komplett aus – und spart Akku. Da kann eine Geschwindigkeitsüberschreitung (durch Unachtsamkeit) nicht zu fiese Folgen haben. Auf der B75 (über welche ich zur Arbeit fahren werde) gilt die Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h – also ist hier City-Modus angesagt. Und die kurze Strecke auf der Autobahn, da kann man dann ein paar Kilometer „Gas geben.“

Erster Fahreindruck der Mo 125

Gestern hatte ich meine erste Fahrstunde auf dem neuen Gerät – noch darf ich ja nicht selbstständig fahren. Aber um das Gerät mal zu bewegen, reichte es völlig. Da ich meinem Fahrlehrer erklärte, dass ich – ganz anderer Schwerpunkt etc. – erstmal auf dem neuen Motorrad ein wenig üben wollte, und ich die Ausweichübung noch machen musste, baute er auch den Slalom nochmal auf. Und was soll ich sagen: Den Slalom habe ich deutlich sicherer (und schneller) durchfahren, als auf der Verbrenner-Yamaha. Der niedrige Schwerpunkt zahlt sich hier absolut aus.

Nach den ersten „Holger wird auf dem Hobel warm.“-Übungen ging es dann ein wenig durch die Stadt und eine „kleine“ (Höchstgeschwindigkeit 70 km/h) Landstraße und ich dufte ein wenig mehr am Gashahn drehen. HOLLA, das macht Spaß. Nicht nur, dass elektrische Fahrzeuge verdammt gute Beschleunigungswerte haben, auch das quasi lautlose dahingleiten ist einfach genial. Früher fand ich „Geschwindigkeit/Leistung muss man hören“, aber davon bin ich lange weg.

Was ich allerdings feststellen musste ist, dass ein Jet-Helm tatsächlich nur für Geschwindigkeiten bis ca. 50 km/h geeignet ist. Nicht nur, dass die Windgeräusche einfach nur übel sind (gerade wenn man ein leises Gerät fährt), auch ist es irritierend, dass der Helm bei zu viel Wind dazu neigt „abzuheben“. Nächste Fahrstunde soll ich auf die Autobahn: Da werde ich definitiv den vorhandenen Integralhelm aufsetzen.

Alles in allem muss ich sagen, dass meine Entscheidung den B196 zu machen und mir auch genau DIESES Elektro-Motorrad anzuschaffen, bislang sehr zufrieden. Mensch Kinners, ich freue mich. Das fühlt sich ein bisschen an wie Weihnachten, wenn ein echter Wunsch erfüllt wurde – und es nicht wieder selbstgestrickte Pullunder gab ….

Haushaltsroboter: Roomba 980 Staubsaugerroboter

Sorry, erst schreibe ich kaum, und heute nun schon das zweite Mal über Haushaltsgeräte. Vorhin über einen Fensterputzer, nun über einen Staubsaugerroboter.

Schon in unserer alten, deutlich kleineren Wohnung, wollte ich nach Technik süchtiges Spielkind einen Staubsaugerroboter haben. Die beste Frau von allen erwiderte aber – verdammt, die hatte wohl recht – dass sich die Anschaffung in der kleinen Wohnung eher nicht lohnen würde. Außerdem war die Arbeit des Staubsaugens eher auf ihrer wöchentlichen Arbeitskarte, denn auf meiner. In der neuen Wohnung, mit so ein paaaaaar Quadratmetern mehr, wurde aber der Wunsch nach einer Erleichterung der Hausarbeit auch bei „der Frau“[TM: Bauer sucht Frau] stärker. Da sie über ihre Firma die Möglichkeit hatte bei iRobot (nicht dem Roman von Isaac Asimov sondern der Firma) noch Rabatt zu bekommen, musste es natürlich das GTI-Modell inkl. Smartphoneunterstützung sein: Der iRobot Roomba® 980. Bestellt, geliefert ausgepackt und … als erstes dem kleinen einen Namen gegeben: Marvin (ja, nicht ohne Grund..) heißt der Kleine, der uns um die Füße rum wuselt (dazu später mehr).

Normalerweise ruht Marvin an seiner Dockingstation und lädt dort (bei Bedarf) seinen Akku (ein Ladevorgang dauert ca. 90 Minuten). Nur wenn man ihm erklärt: Willst du fauler Sack wohl saugen wollen“, setzt er sich in Bewegung und fährt (nur scheinbar ziellos) durch die Wohnung um seinem Herrn (oder seiner Lady..) durch Reinigung des Bodens zu dienen. Marvin ist durch zwei Arten zur Arbeit zu motivieren: Einmal durch lapidaren Druck auf den großen „CLEAN“-Knopf auf der Oberseite oder aber (bei diesem Modell) über die App.

Saugleistung und Geräuschentwicklung: Kurz: Sehr gut. Der Roomba hat zwei Modi. Einmal leise auf glatten Flächen und den Turbomodus auf Teppichen. Nur auf Teppiche klingt er wie ein „echter“ Staubsauger, auf ebenen Flächen ist er eher ziemlich leise. Unsere Teppiche saugt er wahrlich gut. Es scheint, als wenn er aus ihnen noch Dreck heraus geholt hat, den unser normaler Staubsauger schlicht ignorierte: Die Farben sind etwas kräftiger.

Betrieb – Akku und Staubbehälter: Wie schon erwähnt sehen die ersten Einsätze aus, als wenn der Roomba unter Drogen steht. Kreuz und quer saugt er scheinbar ziellos durch die Gegend. Dennoch lässt er nichts aus und findet jede Ecke. Aufgrund seiner recht flachen Bauform ist er auch in der Lage komplett unterm Sofa zu saugen. Nur in unserem Gästezimmer legt er sich beim Sofa mit Bettkasten die Karten: Am Bettkasten hat er sich schon mal „verhakt“ und musste händisch „befreit“ werden.

Es gibt zwei Möglichkeiten, warum der Roomba einen Auftrag nicht zu Ende führt: Wenn der Akku leer ist fährt er automatisch zur Ladestation zurück und setzt nach 90 Minuten selbstständig seine Arbeit fort. Wenn der Staubbehälter voll ist, muss manuell eingegriffen werden. Der Roomba fährt dann zur Ladestation zurück(Zeit nutzen…) und teilt dem Besitzer durch Anzeige mit, dass der Staubbehälter geleert werden muss. Je nach Größe des zu reinigenden Bereiches und dem Grad der Verstaubung kann es sein, dass der Roomba während des Einsatzes geleert werden muss.

Zusammenfassung: Wenn man Geld über hat, kann und soll man sich so einen Roboter wohl gern kaufen. Der Anschaffungspreis ist relativ hoch, aber sowohl das „Nie wieder mit dem Staubsauger durch die Wohnung schrubben“ als auch der Nerd-Faktor lindern ihn ein wenig. Für mich (meine Frau ist anderer Meinung) kein Must-have, aber auf jeden Fall ist ein Staubsaugerroboter ein Nice-to-have.

Fenster putzen kann Spaß machen: Akku-Fenstersauger

Eines vorweg: Nein, dieser Artikel ist nicht gesponsort. Die Intention ist schlicht die Begeisterung für das Produkt.

Es geht um den Akku-Fenstersauger von Kärcher. Seit etwas über einem Jahr wohnen meine Prinzessin und ich nun in unserer neuen, schönen und vor allem deutlich größeren Wohnung. Alles ist super und toll und klasse – aber…. Das putzen der Fenster ist weder meine Kernkompetenz noch die meiner tollen Gattin. Dies führte dazu, dass – solange man „eben noch Tageslicht sieht“ schwer aufrafft die Fenster zu reinigen. Wir diskutierten schon, diese Arbeit durch einen Profi machen zu lassen: „Was kostet uns das bei der vorhandenen Fensterfläche?“ Irgendwie stolperten wir dann über einen „Fensterputzautomaten“. Also Google angeworfen und sich mal informiert: Der „Kärcher Fenstersauger WV 50 plus“ machte einen guten Eindruck, war gut getestet und bewertet, also am angeschafft, das kleine Spielzeug. OK, bei einem Listenpreis von 80€ kostet das Gerät im Fachhandel zwischen um die 60€ bis 70€. Wer sich ausrechnet, was ein Fensterputzer kosten mag (inkl. Anfahrt etc.) kommt wahrscheinlich (wie wir..) zu dem Schluss: Kann man mal ausprobieren.

Zum Lieferumfang gehören eine Sprühflasche mit „ansteckbarem“ Wischaufsatz („Reiniger“), Reinigungsmittel, der eigentliche Akkusauger und natürlich das Ladegerät. Heute war es dann soweit. Die Sonne schien nicht prall auf die Fenster, also frisch gewagt ans Werk. Ausgepackt und den eigentlichen Akku-Sauger aufgeladen hatten wir schon vor ein paar Tagen, es gab keine Ausreden mehr. Eigentlich schleppt man bei seiner Odyssee zum Fensterputzen diverse Utensilien von Fenster zu Fenster und von Raum zu Raum (einer der Gründe warum man dies wohl so ungern macht..). Heute wurden nur der Reiniger, der Sauger sowie ein Extra-Putzlappen von Raum zu Raum getragen. Ist schon mal angenehmer, weil übersichtlicher..

Das eigentliche Fensterputzen ist banal und macht fast Spaß. Mit der Sprühflasche schnell die Fensterfläche eingenebelt und gewischt. Das Microfasertuch reinigt auch hartnäckigeren Schmutz recht erfolgreich und ohne wenig Aufwand. Nachdem geputzt wurde, muss nun die „Drecklake“ vom Fenster und nun kommt der Sauger endlich ins Spiel. Wie mit einem normalen Abzieher, zieht man die das Fenster stets von oben nach unten ab und… es kleckert nicht, nichts saut einem den Fußboden voll. Selbst der Rahmen bekommt (weil ich großzügig sprühte….) nur sehr wenig „Brühe“ dabei ab.

Was man beachten sollte ist, dass man die Gummilippe des Saugers nach jedem Abziehvorgang einmal mit einem Lappen abwischt, um nicht durch Dreckablagerungen beim nächsten Abziehen Streifen zu produzieren. Wenn man darauf achtet: Genial. So schnell und so schmerzfrei habe ich noch niemals in meinem Leben die Fenster gereinigt. Und der Altbau mit hohen Wänden (und Fenstern…) hat den letzten Gruselfaktor verloren.