Phantombild eines vermeintlichen Kinderschänders

Die Polizei Hamburg sucht nach einem vermeintlichen Sexualstraftäter. Da ich – aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen – weiss, das einige Hamburger hier mitlesen, forwarde ich das einfach mal:

Die Polizei Hamburg fahndet mit einem Phantombild nach einem bislang unbekannten Täter, der im Verdacht steht, ein 16-jähriges Mädchen überfallen und sexuell genötigt zu haben. Das Landeskriminalamt 42, Fachkommissariat für Sexualdelikte, führt die Ermittlungen.

Die 16-Jährige ging auf dem Gehweg der Straße Am Soldatenfriedhof im Hamburger Stadtteil Harburg. Plötzlich trat der Täter an sie heran, packte sie an den Armen und drückte sie gegen eine Hauswand. Dann fixierte er sie weiter und nahm sexuelle Handlungen an der Jugendlichen vor. Die 16-Jährige wehrte sich energisch, sodass der Täter seinen Griff lockern musste. Dadurch gelang es der Geschädigten, sich aus dem Griff des Täters zu lösen und zu fliehen.

Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben:

– 30 bis 35 Jahre alt – ca. 185 cm groß – kräftige, sportliche Figur – kurze, dunkle, mit Gel frisierte Haare – große Nase – 3-Tage-Bart – hatte ein Stabpiercing durch eine Augenbraue

Mithilfe der Geschädigten konnte ein Phantombild des Täters erstellt werden. Umfangreiche Ermittlungen der Kriminalbeamten führten bisher nicht zur Identifizierung des Tatverdächtigen. Die Staatsanwaltschaft Hamburg erwirkte beim Amtsgericht einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung.

Ein Phantombild des Tatverdächtigen ist dieser Meldung als Datei angehängt.

Hinweise zur gesuchten Person nimmt die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter Tel. 4286-56789 entgegen.

SOWAS geht gar nicht.

Original und „Fälschung“

Vattenfall hat eine Onlinekapagne gestartet, mit der Kunden/Bürger/wie auch immer aufgefordert werden, an einer Unterschriftenaktion teilzunehmen.

Greenpeace hat aber eine „etwas“ andere Sicht der Dinge, als sie von dem Stromerzeuger Vattenfall dargestellt wird und informiert auf einer eigenen Webseite, was sich hinter der Kampagne wirklich verbirgt.

Irgendwie unterstütze ich die Greenpeace-Sicht sowie deren Aktion. Weitersagen!

ACHTUNG: Nicht Die Links vertauschen und aus Versehen bei der falschen Aktion mitmachen!!!!!

„Service“ der Zustell“dienste“

Heute kam – mal wieder – ein Nachnamepaket an. Anlieferer war GLS (General Logistics Systems – früher German Parcel). Eigentlich nichts Grosses. Nachnahmebetrag knapp unter 84€. Unser „Zahlmeister“ war nicht anwesend, also zückte ich 90 Euro aus meinem Portemonaie und hörte: „Haben sie es nicht klein, ich habe kein Wechselgeld“. 6€ Trinkgeld erschienen mir ein wenig unangemessen, also rennte ich los und versorgte mich im Kollegenkreis mit dem passenden Kleingeld.

Akkumulierter Gesamtaufwand – durch Abhalten diverser Kollegen von ihrer eigentlichen Arbeit – ca. 10 Minuten. Was interne Kosten in Höhe ca. 20 Euro verursachte. Da wären die 6€ Trinkgeld noch kostengünstig gewesen.

Der Fahrer erklärte – auf konkrete Nachfrage :“Ich habe nie Wechselgeld bei mir“. Da dieser Fall „Fahrer hat kein Wechselgeld“ bei uns des öfteren auftritt, suchte ich den direkten Kontakt zu GLS. Ein Anruf bei der GLS-Zentrale bestätigte die Aussage des Fahrers. Ich erhielt die Auskunft „Unsere Fahrer brauchen kein Wechselgeld“.

Für mich gehört es zum Service eines „Verkaufs“fahrers, dass er – sofern er Geld (wie z.B. Nachnahmebeträge) kassiert, Wechselgeld vorrätig hat. Er muss ja nicht tausende von Euro mit sich herumschleppen. Aber ein paar Euro Kleingeld würde ich als Unternehmer meinen Angestellten in die Hand drücken, wenn ich diese Dienstleistung anbieten würde.

Was kommt als nächstes: Der Pizzabote hat kein Wechselgeld mehr? Und als absolute Krönung werden auch Supermärkte auf abgezähltes Geld bestehen, da eine Herausgabe von Wechselgeld nicht mehr vorgesehen ist. Aus Gründen der Sicherheit und zur Vermeidung von Aufwand, wird das Geld sofort nach Erhalt in einem Sicherheitsbehälter mit Einwegzuführung deponiert.

Sowas macht mich echt sauer und GLS wird bei uns als Forwarder wohl bald rausfliegen. Es ist kein Problem unseren Lieferanten mitzuteilen, dass wir per GLS nicht beliefert werden wollen. Leider lassen sich aber zu viele Kunden von den „Dienstleistern“ nahezu alles gefallen und wehren sich nicht.