Monitor 16.06.2011: Teure Griechenland-Rettung: Ein geschickter Coup der Deutschen Bank?

Das Magazin Monitor hat mal wieder einen kleinen Bericht über Griechenland gesendet. Prädikat: Deutlich sehenswert. Und wenn nun nicht endlich die ersten Filialen der Deutschen Bank brennen, weiss ich auch nicht weiter. Der arrogante 25%-Schweizer baut sein Unternehmen auf Blut, Schweiss und Tränen der Weltbevölkerung auf und suhlt sich auch noch in Selbstgefälligkeit.

httpv://www.youtube.com/watch?v=5oRvK_aJbCo

 

4 Gedanken zu „Monitor 16.06.2011: Teure Griechenland-Rettung: Ein geschickter Coup der Deutschen Bank?

  1. Nun „große“ Politik und „große“ Firmen speziell Banken, mit Fiat-Geld und zig „letzten Verleihern“, das Resultat ist vorhersehbar und es kommt wie es kommen muß.

    Und wenn ich mich wie der letzte Besserwisse anhöre. Schon vor fast drei Jahren mit Paulsons „Plan“ gabe es Alternativen. Wir können das Ende dieses Zyklus vielleicht noch verzögern aber so sicher wie das Amen in der Kirche ist funktioniert „Schulden mit Schulden“ bezahlen nicht. Und alle „Pläne“ sei es von Banken und/oder Politkern basieren auf diesem nicht funktionierenden System. Ob Ackermann da hervorstechend ist bezweifele ich einfach mal. Jedenfalls ist mir nicht bekannt, dass der „Staat“ da für ein viertel Anteil mehr als das 8 fache des kompletten Börsenkurs „beigeschossen“ hätte (wie eben bei der Commerzbank geschehen)

    Und die Argumente von den Bankern sind auch nicht „neu“. Was soll man schon von „Fiat-Geld“ Vertretern anders erwarten als „Gebt uns mehr Stoff….“?

    Die Lösung wäre einfach gewesen, war damals schon schmerzhaft mit jeder neuen Spitze an noch mehr Schulden wird das Ergebnis noch fataler. Griechenland zeigt nur auf was überall passieren wird und wenn die Karten zusammenfallen dann wird es mit Sicherheit nur noch mit Gewalt abgehen.

    Und dann werden die Delebets richtig aufblühen….

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