Harburg morgens um 08:00

Da passieren Sachen…. Folgende Polizeimeldung betrifft eine mir persönlich bekannte Person. Wer diesbezügliche, sachdienliche Hinweise machen kann, ist der Hölle ein Stück entfernter als vorher:

Hamburg (ots) – Unfallzeit: 16.12.2008, 08:00 Uhr Unfallort: Hamburg-Harburg, Knoopstraße/Julius-Ludowieg-Straße

Der Verkehrsunfalldienst Süd bittet nach einem Verkehrsunfall am Dienstagmorgen in Hamburg-Harburg um Zeugenhinweise.

Um 08:00 Uhr erlitt ein 12-jähriges Mädchen leichte Fußverletzungen, als sie von einem PKW auf einer Fußgängerfurt angefahren wurde. Der Fahrer, der den Unfall mitbekommen haben muss, flüchtete mit seinem Fahrzeug.

Nach ersten Ermittlungen überquerte die Schülerin die Knoopstraße bei Grünlicht. Als sie sich bereits in der Fahrbahnmitte befunden hatte, wurde sie von einem dunklen PKW, der von der Julius-Ludowieg-Straße nach links in die Knoopstraße eingebogen war, am rechten Fuß erfasst. Der Fahrer flüchtete anschließend.

Das Mädchen kann Fahrer und Fahrzeug nicht beschreiben. Es soll sich um ein dunkles Auto gehandelt haben.

Die 12-Jährige hat Prellungen erlitten und wurde ambulant behandelt.

Hinweise zu dem Fahrzeug bzw. dem Fahrer bitte an den Verkehrsunfalldienst Süd, Telefon 040-4286-54961.

Wer verliert und wer zahlt die Zeche?

IMMER die Kleinen. Zwar kann man dem Spiegel entnehmen, dass

Die Talfahrt an den Börsen hat Deutschlands Superreiche hart getroffen. Laut einem Magazinbericht mussten 20 der wohlhabendsten Familien 2008 zusammen Einbußen von über 39 Milliarden Euro hinnehme

aber, es gibt auch noch eine andere Clientel, die der Kleinanleger. Und zu diesen schreibt der selbe Artikel:

Noch stärker als die deutsche Geldelite litten laut „Capital“ jedoch die Kleinanleger unter den Börsenabstürzen, die eher in Dax-Werte zu investieren pflegten. Während die Werte des Dax im ersten Halbjahr 2008 bereits 21 Prozent nachgaben, zeigten die Depots der vermögenden Kundschaft bei der Schweizer Bank Julius Bär nur ein Minus von zehn Prozent durch Börsen- und Währungsverluste.

Na, da hat die deutsche „Geldelite“ aber Glück gehabt. Nehmt denen sofort die Taschentücher weg, oder bespüht sie mit 2-Chlorbenzyliden-malonsäuredinitril damit sie einen Grund zum flennen haben.

Deutsche Bank Chef Ackermann dreht nun voellig durch

Der Spiegel schreibt gerade:

Die Bilanzen deutscher Geldhäuser werden offenbar weiterhin durch wertlose Wertpapiere belastet. Um eine Abschreibungswelle zu vermeiden, fordert Deutsche-Bank-Chef Ackermann jetzt laut Presseberichten ein staatliches Institut, das die Giftanlagen übernehmen soll.

SUPERIDEE, deutlicher kann man nicht aussagen, dass man die Gewinne behalten und etwaige Verluste durch den Steuerzahler deckeln lassen will. Dann könnten Die Banken weiterhin „dreckicges Geld“ produzieren, die Sahne ablöffeln und den Auswurf dem Steuerzahler zur Entlastung rüberwerfen.

Das ist ja geradezu so, als wenn ich auf mein Konto nur noch Einzahlungen zulasse und jedwede Abbuchung (Miete, Telefon, Strom etc) direkt an den Bundesfinanzminister weiterleite. Soll der sich doch um meine Kostenseite kümmern.

Hat mal jemand ein Paar Schuhe über?