Mal technisch: How to fight Spam

Nachdem ich gerade – mal wieder – einen Artikel las, wieviel Geld man für Anti-Spam-Software ausgeben kann (aber nicht muss!), möchte ich hier einfach mal festhalten, wie preiswert man seinen eigenen Mailserver gnadenlos spamfrei halten kann:

  1. Blacklisting
  2. Greylisting
  3. Nolisting

Mit diesen drei kaskadierten Techniken schaffe ich es auf meinem Mailserver ohne inhaltliche Bewertung der eingehenden Mails, das Spamaufkommen von 800-1000 Sopammails am Tag auf ca. 3-5 Spams zu senken.

Schadenfreude ist die wahre Freude

Laut Spiegel-Online stellt der Datenmissbrauchsfall die Telekom noch vor ganz andere Probleme. Laut dem Artikel, sollen auch BND und Verfassungsschutz massive Magenschmerzen haben, weill nicht auszuschliessen ist, dass ausländische Geheimdienste auch Zugriff auf Telekom-Daten gehabt haben können und auch Verbindungsdaten des BND an eben diesen „ausländischen Wettbewerb“ gegangen sind.

*Hach* Ist das schön. Da bekommen sie mit der eigenen Plattschauffel einen um die Ohren gezimmert. Tja liebe Berufslauscher nun könnt ihr nachvollziehen, wie es uns Bürgern geht. Ganz konkret.

Onlinedursuchung bei Furz in der Öffentlichkeit?

Tja, die CSU ist ja immer wieder für einen Lacher gut, auch wenn mir dieses Lachen bitter im Halse stecken bleibt.

Laut Heise-Ticker fordern die Bayer (naja, deren Politiker – also die CSU) die Onlinedurchsuchung auch bei schweren Straftaten legalisieren. Erst Terrorismus, nun schwere Straftaten. Als nächstens kommen Straftaten und dann muss jeder Rechner schon bei der Auslieferung mit dem Trojaner versehen werden.

Wohin kann man bitte auswandern?