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Meldung aus dem Maschinenraum: Da aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen das Plugin „subscribe zu comments“ bei mir nicht (mehr) so richtig will, habe ich es einfach erstmal deaktiviert.

Sollte ich die zeit finden, mal im Branchenbuch jemanden zu suchen „der sich damit auskennt“, oder selbst ein bisschen zeit und LUST zu haben, mich damit auseinander zu setzen, werde ich es wieder aktivieren. Sorry an diejenigen, die es nutzten, aber da bin ich mal der absolute „Service am „Kunden““-Ignorant. Man möde es mir nachsehen

68 Prozent der Wahlberechtigten sind nicht für CDU/FDP in Hessen

Manchmal mag ich Statistiken. So zum Beispiel die Statistik des Statistischen Landesamt in Wiesbaden, welches sich mit der Wahlbeteiligung und abgegebenen Stimmen beschäftigt hat. So vermelden die Zahlenschubser, dass CDU & FDP – welche gemeinsam 53% der abgegebenen Stimmen haben – nur 32% der wahlberechtigten Bürger vertreten.Nur Politiker nehmen diese Zahlen als Anlass davon zu sprechen „Sie würden von breiten Bevölkerungsschichten einen Wahlauftrag bekommen haben“. Richtig ist vielmehr, dass 68% definitiv NICHT den Auftrag zur Regierungsbildung gegeben haben. Eintiger Trost für CDU/FDP ist, dass die anderen Parteien noch viel weniger mit einem Regierungsauftrag betraut wurde.

Quelle: FAZ

Wenn Du eine Straftat planst …

dann tue dir selbst einen Gefallen und begehe ein Wirtschaftsdelikt. OK, Du wirst sagen dass man dafür aber Kapital in mindestens 6-stelliger Höhe braucht. Aber bemühe dich und zocke mit Geld. Der wegen Steuerhinterziehung Angeklagte Zumwinkel wird wahrscheinlich mit einem „blauen Auge“ davonkommen und auch Gerhard Schmid – der Mobilcom-Gründer – wird nicht wirklich bestraft. Schmid wurde für schuldig befunden „vorsätzlichen Bankrott“ in drei Fällen begangen zu haben:

Die Kammer sah es als erwiesen an, dass Schmid im Herbst 2002 Bargeld und Unternehmensanteile im Wert von insgesamt 1,2 Millionen Euro nach Liechtenstein „beiseitegeschafft“ hat, um das Geld vor einer drohenden Pfändung durch die SachsenLB zu retten.

(Quelle FAZ) Das Strafmass ist aber doch dergestalt, dass man sagen kann: Peanuts. Ein Jahr und neun Monate Haft – auf Bewährung! Steuerbetrüger und vorsätzliche Bankroteure kommen hier milde weg. Aber lasse dich bloss nicht mit einem Joint in Bayern erwischen!