Tomaten mit Geschmack

Über die Zeit bin ich auf die Webseite der Firma „Jörn Meyer Gemüsebau“ aufmerksam geworden. Hinter dem Namen „Tomaten mit Geschmack“ verbirgt sich die Webseite des Unternehmers, der sich zum Ziel gemacht hat, wieder „mit Geschmack“ zu produzieren. Also nicht das typische „holländische rote Wasser, das man schneiden kann“, sondern Tomaten die noch wirklich nach Tomaten schmecken.

Im Onlineshop kann man nicht nur geerntete Tomaten, sondern auch Saatgut und Jungpflanzen zur Selbstzucht erwerben und sich zusenden lassen.  Die Preise dafür sind sicherlich oberhalb des Hartz-IV Niveaus, aber wer ein bischen Geld für schmackhafte Ernährung über hat, kann dort sicherlich vernünftig investieren.

Dieser Beitrag wurde weder gesponsort, noch bin ich mit dem Inhaber der Firma bekannt oder verwandt 🙂

Ich hätte da mal eine Frage

Rechts – dort wo die Widgets und der Schrott auf der Hauptseite stehen – habe ich eine neue Funktion eingebaut: Eine Umfrage. Aktuell frage ich den geneigten Leser nach seinem Olympia-Verfolgungsverhalten. Es wäre schön, wenn ihr daran teilnehmt.

Ich werde periodisch ein paar Polls reinzimmern, Fragen die mich interessieren um mir ein besseres Bild von euch den Verfolgern des Verfolgers zu machen 🙂

Vielen Dank für die Beachtung der Sicherheitsmassnahmen.

Ich lobe mir die öffentlich-rechtlichen Sender

Denn SOLCHE Reportagen bekomme ich bei den Privatsendern ganz sicher nicht zu sehen. Damit lässt sich nämlich kein Werbeblock verkaufen, ganz besonders nicht bei den Sponsoren des Schmierentheaters, dass sich Olympia 2008 nennt. Jochen Graebert und Ariane Reimers erkunden Peking und zeigen für Panorama was sich hinter den Kulissen verbirgt. Zeigen wie freundlich die fleissigen Olympia-Helfer wirklich sind und begeben sich mit zwei Kameraleuten in die Gebiete, die

  • schnell vor Olympia entweder entvölkert und abgerissen
  • hinter Sichtschutzwänden vor den Besuchern versteckt
  • von als Touristen getarnten „Spitzeln“ überwacht
  • generell für Besucher gesperrt und von Wachpersonal bewacht

sind. Prädikat: Besonders sehenswert! Solche Reportagen sind ihr Geld WIRKLICH wert. Kein Vergleich zu „Big Brother“, „Deutschland sucht den Superxxxx“ oder Gülcan und noch eine Nase zeigen, dass Blonde wirklich doof sein können. (DAS können aber auch ganz andere…)