How to shoot yourself in the knee

Das was China und das IOC da gerade in Sachen Internet und Medienfreiheit veranstalten, ist ja nun in Sachen Mediendarstellung das Dümmste, was die hinbekommen können. Der Spiegel berichtet:

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) ist von seinem früheren Versprechen abgerückt, dass die ausländischen Journalisten in Peking freien Zugang zum Internet haben werden.

Zum Ersten zeigt das IOC wie heuchlerisch die hinter dem Geld herrennen – BLOSS nicht in die Politik einmischen, alles hinnehmen, man könnte ja ein paar Milliönchen an Einnahmen verlieren. Und Zweitens wird die internationale Presse da sicher sehr wohlwollende Berichte abliefern.

Der Spiegel weiter:

Konkret bedeutet das derzeit nach Erfahrungen von Journalisten im Pressezentrum: China blockiert den Zugriff auf Internetseiten, zum Beispiel von Amnesty International, der BBC, der Deutschen Welle, der Hongkonger Zeitung „Apple Daily“ und der taiwanischen „Liberty Times“.

Wie schreibt Fefe immer so gern: Muhahahahahahaha

Wetter in Hamburg und Reinigungskräfte

Erstmal ein fettes Lob an Petrus, das mit dem Regen und dem Timing hat er hervorragend hinbekommen. Als ich heute nacht kurz wach wurde, erschreckte mich ein nur all zu bekanntes Geräusch: Regengeprassel.. Gedanken an Regenzeug schwirrten durch meinen Kopf – keine Lust aufzuwachen – NIEMALS. Aber als der Wecker klingelte, war der Regen vorbei und ich kam astrein trocken mit dem Moped in die Firma.

In der Firma traf mich allerdings der „Miefschlag“: Die gestern Abend im Büro rumwuselnden Reinigungskräft haben doch tatsächlich ALLE Fenster geschlossen. KEINS der Fenster stand „auf Kipp“, mit dem Ergebniss: Bäääääääääh. Abgestandene und fies warme Luft. Jaja liebe Parkettkosmetiker-Innung: „Es ist schon so mancher erfroren, aber noch keiner erstunken“, oder was. Wobei – wenigstens hat es nicht gestunken, sondern war eben nur „miefig“.

Wenn Petrus nun noch bitte etwas an den derzeit 93,9% Luftfeuchtigkeit ändern könnte…. Petrus: Ich habe bitte gesagt!