Israelische Soldaten sind ECHTE Helden

Der israelische Geheimdienst Mossad ist für seine Professionalität bekannt. Aber auch der normale Soldat der israelischen Armee steht dem Mossad in nichts nach:

Israelische Soldaten haben anderthalb Stunden vor der Feuerpause am Nachmittag im nördlichen Gazastreifen einen Konvoi des Uno-Hilfswerks UNRWA beschossen und dabei einen Fahrer getötet. Ein weiterer Helfer wurde verletzt, sagte ein UNRWA-Sprecher in Gaza.

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Die Hilfe werde erst wieder aufgenommen, wenn die Sicherheit der Uno-Mitarbeiter garantiert sei, teilte ein Sprecher mit. Die Lastwagen seien mit Uno-Flaggen gekennzeichnet, die Fahrer mit Uno-Westen ausgestattet gewesen. Der Konvoi sei mit dem israelischen Militär abgestimmt gewesen.

schreibt die FTD.

Ja, der Terror der Israelis funktioniert doch prima. Durch den Beschuss des LKWs erreichen sie, dass es weiterhin zuwenig Wasser und Lebensmittel im Gaza-Streifen gibt.  Ziel erreicht.

Ich stelle mir die Frage, wer mehr unter dem Terror in dem gebiet leidet: Die Siedler (welche auf ehemalig palästinensischem Gebiet wohnen!), welche mit „Handgranatenraketen“ beschossen werden, oder oder die Bewohner des Gaza-Streifens die von Israel mit den perversen Mitteln der modernen und psychologischen Kriegsführung terroristiert werden?

David gegen Goliath

Bei „The Big Picture“ von Boston.com gibt es Serien von grossformatigen Fotos zu einem bestimmten Thema.  Die meisten Serien sind äusserst „lesenswert“, ich habe diese schon lange in meinem Feedreader und empfehle die Nachahmung. Aktuell gibt es dort eine Bilderserie zu den gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Israel und den Palästinensern.

Hier der Link zu der verherenden Wirkung bei dem Einschlag einer palästinänsichen Rakete, ungefähr vergleichbar mit der Explosion einer Handgranate.  Da Israel sich nur wehrt, hauen die mit gleichen Mitteln zurück.

Ohne weitere Worte – mir tun ALLE Menschen leid, die unter blinden Agressionen – egal von wem und egal auf welchem Kontinent – zu leiden haben.

Deutschland deine Ehrenworte

Ein Herr Barschel gab sein Ehrenwort – die Folgen sind uns geläufig. Und dann sagte am 11.07.2007 der Robert Basic in einem Interview bei den Blogpiloten:

Yannick Eckl: Könntest Du dir vorstellen, basicthinking je zu verkaufen?

Robert Basic: nein, es sei denn du blätterst 1 Mio Euro hin. Ein neues Blog kann ich immer noch starten, auch wenn ich damit meine Person im Netz verkaufe, komischer Gedanke:) Also nein. Kein preis. Mich kannst Du nicht kaufen, damit auch nicht mein Blog.

Also ist Robert „mich kannst Du nicht kaufen, damit auch nicht meit Blog“ Basic doch käuflich: Siehe Basicthinking. Ich persönlich habe witzigerweise Robert schon vor einiger Zeit aus meinem RSS-Reader geworfen, da seine Verkaufsveranstaltung für Apple und WKW, plus dazugehöriger Selbstbeweihräucherung mich eher langweilte, als fesselte. Auch las ich zu oft Artikel, bei denen mir die Intention zum Verfassen derselben zu sehr in Richtung „Das schrieb er, weil er dafür Geld bekam“ ging. Und da ich Werbung so weit wie möglich zu ignorieren versuche….

Versteht mich nicht falsch – ich gönne Robert, dass er mit dem Blogverkauf so richtig Geld verdient. Es ist kein Neid, der meine Meinung  beeinflusst. Es ist die – in meinen Augen – mangelnde Aufrichtigkeit, die mir dieses „Kribbeln“ macht.

Ich bin ohnehin der Meinung, dass die Aussage diverser Blogger „ich muss Werbung schalten, um die Kosten wieder reinzuholen“ einfach blödsinnig ist. Entweder blogge ich kommerziell – dann sollte ich aber einen Hinweis „Dauerwerbesendung“ auf meinem Blog vermerken, oder ich blogge aus Hobby (so wie ich). Und WENN ich als Hobby blogge, dann trage ich auch die Kosten. Dieses tun schliesslich die Briefmarkensammler, Amateurfussballer, Fitneßstudiogänger und all die anderen auch. Von denen kommt keiner auf die Idee zu erklären:“Ich kann nicht mehr meines Hobby frönen, weil ich keinen Sponsor habe“.

via Blogschrott