Nur eine persönliche Statusmeldung – die Eingeweiten wissen worum es geht: ALLES ist gut!
Sekt für die Frauen, Chappie für die Hunde! !!
Nur eine persönliche Statusmeldung – die Eingeweiten wissen worum es geht: ALLES ist gut!
Sekt für die Frauen, Chappie für die Hunde! !!
Auch wenn viele „Unwissende“ den Begriff des Hackens ausschliesslich für das Eindringen in Computer(netze) nutzen, so ist diese Erklärung etwas sehr einseitig. GENERELL wird als Hacken jeglicher „Kreativer Umgang mit Technik“ bezeichnet. Ausserdem gibt es auch das sog. „social hacking“, welches auf besonderen soziale (meist kommunikativ-sugestiven) Fähigkeiten aufsetzt. Eines haben alle Formen des Hackens gemin: Die Kreativität. Hacken ist eine Kunstform, die keineswegs beschädigen oder zerstören will. Auch ist jegliche Form der persönlichen Vorteilsnahme durch das hacken verpönt. Es geht ausschlieslsich darum es „zu tun, weil man es kann“ (Why do dogs lick there balls? Because they can)
Johannes Kreidler ist ein Künstler, der sich einen ganz besonderen Hack ausgedacht hat: Er meldet ein nur 33 Sekunden kurzes Stück bei der GEMA an. Die Besonderheit: Dieses Stück besteht aus 70.200 Fragmenten(Samples) anderer Musikstücke, welche bei der GEMA separat auf einzelnen Formularen angemeldet werden müssen. Die feierliche Übergabe des Papierberges wird am 12. September 2008 bei der GEMA in Berlin stattfinden. Gäste, Besucher und Schaulustige sind herzlich eingeladen.
Quelle: Heise
Eine einfach nur geniale Aktion, welche die Absurdität des „vordigitalen“ Regelwerkes der GEMA in der zeit der Digitaltechnik persifliert.
Ich könnte schon wieder mehr kotzen, als mein Körpergewicht hergeben mag. Es wird mal wieder zur Jagd geblasen, Jagd auf die Wehrlosen: Hartz-IV Empfänger. Sat1 bläst zur Jagd, gibt wieder Themen für die Stammtische und Volksfachleute:“Siehste Erna, hab ich ja immer jesacht – allet Schmarotzer“. Das eine suboptimale Politik und eine Managergehalt und Shareholdervalue optimierte Wirtschaft letztendlich zu der Verarmung der Menschen führt, DAS ist doch egal. Wir brauchen ein Feindbild um von unserem eigenen Elend ablenken zu können. „Los, nimm die Gehaltserhöhung von 2% bei Inflationsrate von 4% hin oder Du bist bald selbst einer von den Schmarotzern“.
Ich war Hartz-IV Empfänger, ich weiss wie beschissen es einem Menschen gehen kann, wenn er von der Allgemeinheit und überlastenden Sachbearbeitern abhängig ist. Wenn man nur mit Hilfe von Freundeskreis und Familie ein ansatzweise menschenwürdiges Leben führen kann. Ich arbeite zwar wieder, aber ich habe dieses Gefühl nicht vergessen. Haut nur immer drauf ihr Schmarotzer, weidet euch an dem Elend der Armen. Hauptsache ihr verdient euer Geld, auch wenn es auf Kosten der Wehrlosen ist.
Laut Statistik beziehen nur 0,6% aller Hartz-IV Empfänger mehr Leistung als ihnen zusteht. Ich frage mich in dem Zusammenhang wieviel % aller Einkommenssteuerbezahler bei der Steuererklärung schummeln. Aber DIE würden sich ja wehren.
Quellen: Telepolis Spreeblick Stefan Niggemeier TAZ