Die Grünen brechen mal wieder vor der Wirtschaft ein. BUND kritisiert #Grüne

Hamburger Morgenpost über den BUND, die Grünen und den Kohlekraftwerk-Neubau Moorburg:

Entweder die Umweltbehörde von Anja Hajduk (GAL) ist vor Vattenfall eingeknickt oder sie ist fachlich unfähig: Dieses Fazit schließt der BUND nach Einsicht der Unterlagen, die zum Kompromiss zwischen Energiekonzern und Behörde führten.

BUND-Geschäftsführer Manfred Braasch beklagt, das Grenzwerte willkürlich formuliert wurden und die berechnete Quecksilberbelastung merkwürdig niedrig angesetzt wurde. Selbst in den USA, nicht gerade bekannt für ihr Umweltengagement, „wäre das Kraftwerk nicht genehmigungsfähig“, sagt Braasch. „Im Ergebnis wird Vattenfall jetzt viel mehr Wasser aus der Elbe nehmen und nicht den Kühlturm benutzen müssen, der den Wirkungsgrad des Kraftwerks und somit die Gewinne Vattenfalls schmälert.“

Na bravo liebe Grüne. Da freuen sich all die Hamburger, die euch wählten, dass ihr so wunderbar in EURER Behörde und ehemaliger Kernkompetenz (Umwelt) das umsetzt, was ihr vor der Hamburger Bürgerschaftswahl versprochen habt:

Mit uns wird es Moorburg nicht geben

Hahahahaha! Ihr macht es sogar noch schmutziger Ihr Umwelt-Versager.

2 Gedanken zu „Die Grünen brechen mal wieder vor der Wirtschaft ein. BUND kritisiert #Grüne

  1. Ich kann da leider nicht mehr hahahahachen… denn: die Grünen sind hier in BaWü die einzigen, die sich gegen S21 positionieren. Was sollen wir armen Schwaben denn nun im März tun? Wenn die Grünen so zu Verrätern mutieren, dann.. ja dann was? Die einzige „andere“ Partei gegen S21 sind die Piraten und die haben nicht mal genügend Unterstützerunterschriften beisammen um überhaupt zugelassen zu werden. Es ist zum Heulen.

    • @daMax:

      Ihr seid – wie wir Hamburger und eigentlich alle Deutschen – voll am Arsch! Auch Winfried Kretschmann backt SEHR kleine Brötchen, was den Rückbau von S21 angeht. Im Vorwahlkampf haben die Grünen die grosse Fresse und wenn sie dann die Wählerstimmen eingefangen haben, machen sie was sie wollen.

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