Die beruflichen Steuergeld-Bezieher sind definitiv berufsunfähig

Gerade vorhin schrieb ich endlich meine Betrachtungen zu dem unsäglichen Jugendschutz-Medien-Staatsvertrag, schon rudert die rheinland-pfälzische Staatskanzlei zurück:

Derzeitige Praxis solle nicht geändert werden, heißt es nun aus der Staatskanzlei. Auch Befürchtungen, dass Klassifizierungen jeglicher Inhalte für private wie kommerzielle Anbieter verbindlich würden, beruhten auf einem Missverständnis. (Heise)

Aha, alles nur ein Missverständnis? Wenn die VERTRÄGE, die von den von uns bezahlten aufgesetzt und beschlossen werden missverstanden werden können, beherrschen die noch nicht einmal die einfachsten Instrumentarien ihres Berufes. Wenn ich keine Verträge mehr lesen und verstehen könnte, würde mich $Arbeitgeber – mit recht – vor die Tür setzen. Aber ich muss solche Berufsunfähigen mit meinen Steuern bezahlen?

4 Gedanken zu „Die beruflichen Steuergeld-Bezieher sind definitiv berufsunfähig

  1. Fehler gibt es nicht in diesem Bereich nur „aus dem Zusammenhang gerissene Teile“ und/oder Mißverständnisse. Erste Regel dieser Bürokraten, „nie etwas zugeben“ und wenn es unhaltbar wird: „nur zugeben was ganz offensichlich ist“. der Rest ist halt Unterstellung der „bösen“ Medien, Blogger und oder was weiß ich.

    Und da willst Du noch mehr Bürokraten und noch mehr Unfähige, die uns allen das Leben zu Höllle machen?

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