Domains und deren tiefer Sinn am Beispiel Axel Springer

Wer versucht die Webseite www.doof.de zu erreichen wird dort den typischen Text „Der Server unter www.doof.de konnte nicht gefunden werden“ zu sehen bekommen. Macht ja auch nichts.

Interessant aber ist die Antwort auf die Frage:“Wem gehört denn die Domain doof.de?“ Soll ich es verraten? Naja, die Überschrift sagt es ja schon: Dem Axel Springer Verlag.

ENTWEDER hat der Axel Springer Verlag diese Domain registriert, weil dort eine intellektuelle Version der Bild-„Zeitung“ unter einem ansprechenden Namen erscheinen soll oder aber die wollten dem Bildblog zuvorkommen 🙂

4 Gedanken zu „Domains und deren tiefer Sinn am Beispiel Axel Springer

  1. Warum hast Du denn die Verfügbarkeit dieser Domain geprüft? 😉
    Übrigens kam ich auf diese Weise auf das Blog von Herrn A.: http://www.meinarsch.de
    Ich wollte nur mal nachschauen, ob die Domain sich schon jemand gekrallt hat. 🙂
    Von Herrn A. war es dann ein kurzer Schritt zu Frau I. (www.hackblog.de).

  2. Wie Du auf tuedelkram.de gekommen bist, will ich gar nicht so genau wissen. 🙂
    Das mit Bremen wusste ich nicht. Nur dass auf der scheisse.de mal nur Bilder von Kothaufen waren.
    Au man, wir beide sind echt krank. Wie kann man sich nur über so etwas Gedanken machen.

  3. @C.J.:

    Ach Tuedelkram ist halt … naja … das was nicht so politisch/ernst ist, wie die Themen hier. Mehr künstlerische Freiheit halt 🙂

    Jau, und dieser warme Haufen zierte noch zu Zeiten der Stadt Bremen die Seite. Jaja, damals als die Freaks das Internet noch in der Hand hatten ^^

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