Überwachungsbefürworter vom Team CDU reagieren panisch wenn sie gefilmt werden #CDU-

In Hamburg kann man etwas erleben. Hier wird nicht nur Angi mit yeah “gefeiert”, hier gibt es auch CDUler, die sich selbst so derbe demaskieren, dass es eine Freude ist.

Markus erzählt auf daypic eine entzückende Geschichte, wie er eine harmlose politische Diskussion mit ein paar CDUlern führt. Alles war schön und freidlich, bis….. ja bis die CDUler mit dem so oft gehörten Argment kamen “Wer nichts zu verbergen hat…”.  Daraufhin fing Markus an die CDUler mit seiner Kamera zu “filmen” – allerdings ohne wirklich Aufnahmen zu machen.

Das Ergebnis: Unsere Überwachungsfreunde, die ja nichts zu verbergen haben, holten tatsächlich die Staatsmacht – in Form von Polizeibeamten – um sicherzustellen, dass Markus eben nicht gefilmt hat.

Leute, das ist so genial, dass kann man sich nicht ausdenken – ausser vielleicht man heisst Loriot.

Mr. “Überwachung ist doch nicht schlimm” kam mit 2 Polizisten im Schlepptau an. Der erste postierte sich mir gegenüber, der zweite links hinter mir.
Polizist 1: So, was ist denn hier los?
CDUler: Der hat mich gefilmt!

Lest die ganze Geschichte – zum schiessen komisch! Besser kann man diese Überwacher gar nicht demaskieren.

Keine hervorgehobenen Kommentare.
Dieser Beitrag wurde unter Das darf doch nicht wahr sein, Erkenntnisse, Freiheit, Wahlen, parteien abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten auf Überwachungsbefürworter vom Team CDU reagieren panisch wenn sie gefilmt werden #CDU-

  1. irrbert sagt:

    friedlich freidlich

    AntwortenAntworten

  2. @irrbert:

    Irgendwie verstehe ich nicht, was Du aussagen möchtest.

    AntwortenAntworten

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Kommentarlinks könnten nofollow frei sein.