Was von der Leyen auch tut, sie tut es lieblos

Unter dem Deckmäntelchen der guten Tat versucht sich eine hilflose Frau, die sich lieber um ihre eigenen Kinder kümmern sollte, auf ´sich aufmerksam zu machen.

Ich mache der Frau Ministerin mal einen Vorschlag:

Anstelle sich bei der Durchsetzung der Leyen-Karte zu verausgaben, könnte man die Zeit besser in die Beantwortung der Fage investieren, wieviel Hartz-IV den Kinden an Mehrleistung zusteht.

Die gesparte Energie könnte dann genutzt werden, um mit den Innenministern der Ländern ein Konzept von bundesweiter – kostenfreier – Schulspeisung zu erarbeiten. Davon hätten sogar ALLE Kinder etwas. Auch wäre es in meinen Augen legitim für diesen Zweck z.B. die Sonderausgabe OST mit anzufassen, die nicht mehr von allen Regionen benötigt wird.

Man könnte so viel sinnvolles tun, wenn man mal eigene Befindlichkeiten beiseite lässt. Aber es geht ja nicht um die Bürger, es geht Politikern wie von der Leyen, Koch und Co. ausschliesslich um die eigene Person und das Ansehen.

2 Gedanken zu „Was von der Leyen auch tut, sie tut es lieblos

  1. Da muss ich mal Wolfgang Pispers zitieren: Das ist so populistisch, das grenzt schon an gesunden Menschenverstand. 😀

    Vor allem wird ihr das BVerfG das ganze eh um die Ohren schlagen, weil die haben im Hartz IV Urteil explizit gesagt, dass die Versorgung der Schwächsten unserer Gesellschaft Aufgabe des Staates ist und nicht vom Gutdünken privater Geldgeber abhängig sein darf. Was die da jetzt vor hat ist aber genau das Gegenteil, weil die Finanzierbarkeit auf Sponsoren ausgelagert werden soll.

    Die sollten die Urteile auch mal lesen … aber Zensursulas Kernkompetenz ist nun mal das Produzieren von heisser Luft, von daher darf sie sich halt auch nicht von Fakten beeinflussen lassen. Ausserdem werden ihr noch andere Richter den Mist kippen, den die Anschaffung von diesen Terminals verzerrt den Wettbewerb massiv, will sagen es wird damit im hohen Masse die „Nachhilfe-Industrie“ bevorteilt, zu Lasten der Einnahmen von Schülern, Studenten und anderen privaten Dienstleistern, die wahrscheinlich sogar näher am Umfeld sind und daher auch besser hätten „nachhelfen“ können.

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