Qualitätsjournalisten und Maschinengewehre

Anne am MGDie Bildunterschrift…

Woran erkennt man einen Qualitätsjournalisten? Er verwechselt ein Schnellfeuergewehr nicht mit einem Maschinengewehr.

Wahrscheinlich stammt der namentlich nicht erwähnte Schreiberling aus der gleichen Baumschule, wie seine Kollegen die nach Demonstrationen stets von Leuchtspurmunition schreiben, wenn sie Leuchtkugeln meinem.

Wie sagt Hacko immer so schön: Das Arbeitsamt schickt einem auch nur noch Idioten!

3 Gedanken zu „Qualitätsjournalisten und Maschinengewehre

  1. Ich möchte auf keinen Fall kleinlich sein, aber Schnellfeuergewehr klingt so… exotisch. Nennt man das nicht Sturmgewehr? Wobei, das klingt auch wieder nach zweiter Weltkrieg irgendwie. Aber da gefällt mir Maschinenkarabiner doch besser. Beim Bund hieß das Ding (nicht das auf dem Bild, natürlich) einfach Gewehr. Nannte keiner so. Eher Knifte, Knarre, Wumme oder „Das scheißschwere Ding, mit dem man eh nichts trifft“. Am sympatischsten war mir immer noch Argumentationsverstärker. Das klang weniger kriegerisch und eher diplomatisch. Aber ich denke Sturmgewehr ist auch aus der Mode. Gibt ja einige, die Universalgewehr dazu sagen, was ja auch sinnvoller ist. Hach, mein Kommentar wird zu lang. Der gute Qualitätsjournalist hätte einfach nur Gewehr schreiben müssen. Oder jemanden fragen, der sich damit auskennt – Recherche eben.

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