Da sieht man mal, zu was zu wenig Parteispenden führen koennen

Eine mögliche Staatshilfe für Schaeffler wird für die Große Koalition allmählich zum Zankapfel. Während die CDU sich dem Vorschlag gegenüber offen zeigt, lehnt die SPD eine solche Unterstützung strikt ab – und die CSU wettert gegen eine allzu schnelle Vorverurteilung.

(Quelle Spiegel) Da kann man mal sehen, was passiert wenn eine Milliardärin wie Maria-Elisabeth Schaeffler die Parteispenden nicht absolut gleichmässig unter allen beteiligten Parteien aufteilt. Oder hat Frau Schaeffler nicht parteigespendet und CDU und CSU sind nicht monetär motiviert?

Man weiss es nicht, aber in der heutigen Zeit kann man schon auf seltsame Gedanken kommen….

Aber eines weiss man: Wenn die Politik nicht mit Geld hilft, dann hat die Politik schuld:

Bei der möglichen Hilfe an Schaeffler und Conti gehe es um 70.000 Arbeitsplätze in Deutschland

Und das ist NIEMALS-NICHT schuld von Schaeffler, die sich bei der Conti-Übernahme verhoben hat! Dann ist die böse SPD schuld, die sich dagegen wehrt, der expansionssüchtigen Milliardärin noch ein paar Milliarden in den Popo zu blasen! Jawoll!

2 Gedanken zu „Da sieht man mal, zu was zu wenig Parteispenden führen koennen

  1. Was mir nicht einleuchtet. Wenn Schaffler es sich nicht leisten können, warum kann man dann die ganze Choose nicht rückabwickeln. Einige Millionen dürfte für Schaeffler doch tragbar sein.

    Ironischerweise habe ich irgendwo gelesen bitte mich nicht auf den genauen Wortlaut festlegen. Schaeffler soll gesagt haben. „Ich arbeite hart für mein Geld“….

  2. @Friedrich:

    Weil die Schaeffler in der derzeitigen Lage des kapitalmarktes niemanden findet der noch dümmer ist als sie? Es geht nicht um Millionen, es geht um Milliarden.

    Ausserdem geht es um WACHSTUM, gier und haben-haben-haben. Da kann man doch nichts weggeben. Da könnte man ja gleich selbstmord machen. Achne, DAS war jemand anderes.

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