NRW-Verkehrsminister Voigtsberger schreit nach Muttis Hilfe

Harry Voigtsberger sorgt sich angesichts des Winterwetters um die Sicherheit auf den Straßen. Der nordrhein-westfälische Verkehrsminister fordert eine nationale Streusalzreserve. Wenn jetzt eine längere Frostperiode komme, sei „in vielen finanzschwachen Kommunen die Verkehrssicherheit nicht mehr gewährleistet“, begründet der SPD-Politiker seinen Vorstoß.

kann man im Spiegel lesen. Wahrscheinlich ist der Voigtsberger so dämlich und merkt gar nicht, welch Armutszeugnis er sich selbst und allen Politikern unseres Landes mit dieser Forderung ausstellt:

Wieder werden Symptome, aber nicht die Ursachen bekämpft.

Verdammte Axt. Wenn die Kommunen kein Geld haben um Winterdienst zu gewährleisten, werden Sie auch für ganz andere Aufgaben kein Geld haben. Anstelle nun aber die Ursache (knappe Kassen) zu bekämpfen, soll nun wieder mal am Symptom rumgepfuscht werden.

Nur für das Protokoll: Voigtsberger gehört der SPD an und beweist mit diesem „Vorstoß“, dass auch die SPD kein lösungsorientiertes Personen hat, um mit diesen die Ministerposten zu besetzen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.