Von den Amerikanern lernen die Armut zu bekämpfen

Tja, die Amerikaner haben eine neue Möglichkeit gegen das soziale Ungleichgewicht gefunden:

In den USA sterben jedes Jahr rund 45.000 Menschen an den Folgen einer fehlenden Krankenversicherung. Das geht aus einer Studie der Harvard-Universität hervor.

schreibt der Spiegel. Ist das nicht FANTASTISCH? So könnte man auch bei uns Arbeitslosigkeit, Armut, Menge der Hartz-IV Empfänger und all diese unnötigen Kosten sparen. Wir lassen den unnützen Bodensatz einfach aussterben! Auch die Überalterung der gesellschaft kriegt man so ganz sicher in den Griff.

Die Autoren führen den rasanten Anstieg der jährlichen Todesfälle im Vergleich zu früheren Studien auf die höhere Zahl an Unversicherten und die schlechtere gesundheitliche Versorgung von Benachteiligten zurück.

Da steht auch gleich wie man es anstellen muss. Ja, von den Amerikanern kann man lernen, wie man glückliche Kapitalisten macht.

Ein Gedanke zu „Von den Amerikanern lernen die Armut zu bekämpfen

  1. wenn ich nicht irre hat herr obama vor nicht all zu langer zeit eine flammende rede vor dem kongress gehalten, in der hat er betonte dies zu ändern….und zwar innerhalb des nächsten jahres. in wie weit das durch zu setzen ist kann ich nicht beurteilen, aber wenn dem nicht so wird wie gedacht, dann verabschiede ich mich als hatz 4 empfänger gerne von der schreiberbühne, denn ich fühle mich grad ein wenig schwach….vielleicht die schweinegrippe…dagegen werd ich ja in diesem land als hinterletzer geimpft!!!!

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