Mit der Wurst nach dem Schinken werfen

Der Spiegel berichtet über eine eventuelle Anhebung des Hartz-IV Regelsatzes und es wird von Kosten für die öffentlichen Kassen von jährlich zehn Milliarden Euro geschrieben.

Ich frage mich, ob in dieser Kostenrechnung auch die – über die erworbenen Konsumgüter – wieder abgeführte Umsatz(Mehrwert)steuer berücksichtigt ist. Eine eventuelle – durch den erhöhten Konsum (Ja, Hartz-IVer haben eher keine Sparkonten oder Aktienpakete) – Steigerug der Inlandswirtschaft, welche wieder zu neuen (oder sichereren) Arbeitsplätzen führen kann.

Aber es hört sich toll an, wenn man stumpf Kosten aufzählt um Geld zu sparen, dass in den Händen der Subventionempfängern „besser“ aufgehoben wäre. Ich frage mich, wie man die Wirtschaft besser ankurbeln kann, als durch gesteigerten Konsum?

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