Frau von der Leyen betet

„Eine zivilisierte Gesellschaft, einschließlich der Internetgemeinschaft, die Kinderpornografie ernsthaft ächtet, darf auch im Internet nicht tolerieren, dass jeder diese Bilder und Videos vergewaltigter Kinder ungehindert anklicken kann“, teilte das Ministerium mit. „Das Leid der Opfer ist real, nicht virtuell. Jeder Klick und jeder Download verlängert die Schändung der hilflosen Kinder“.

wird sie von dem Hamburger Abendblatt zitiert. Und ähnlich wie ihr ministerialer Freund von Gutenberg betet sie weiterhin althergebrachtes runter ohne auch nur ansatzweise auf vorgebrachte Kritik an ihren Plänen zu reagieren. Fast kommt sie mir vor wie ein kleines Kind, dass nicht in die Welt der wahren Begebenheiten eintauchen will und in seiner Traumwelt bleiben möchte.

WENN Frau von der Leyen tatsächlich daran gelegen wäre (was ich persönlich mittlerweile bezweifle), dass der Missbrauch der Kinder gestoppt wird, so würde sie an ihrem Ziel arbeiten: Den Missbrauch stoppen. Was sie aber gebetsmühlenartig vorträgt ist, dass die Dokumentation des Missbrauchs  (welcher erst NACH dem Missbrauch verbreitet wird) erschwert werden soll. SIE ist diejenige die ausschliesslich die virtuellen Auswirkungen, aber nicht die realen Taten bekämpft.

Das ist, als wenn man bei einem Hausbrand den Qualm wegpustet, aber das Feuer selbst gar nicht bekämpft. Ich unterstelle Frau von der Leyen, dass sie dieses sehr wohl weiss.

Ein Gedanke zu „Frau von der Leyen betet

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