Mag jemand scrabbeln?

Da werde ich doch glatt von meiner Prinzessin, richtiggehend irritierend – niemals zoologisch – eher sensibel, sensitiv indirekt notorisch genötigt dieses Stöckchen zu bearbeiten. Die Aufgabe: Den eigenen Namen buchstabieren.

Ja, und da sind sie wieder meine drei Probleme

  1. Meinen Realnamen nehmen?
  2. Den Nicknamen bearbeiten?
  3. Den Stock ganz ignorieren

OK, 3 scheidet gänzlich aus – wie könnte ich meine Prinzessin ignorieren? Geht ja gar nicht. Das mein Vorname, so wie er im BucheAusweis steht weniger Buchstaben hat, als mein Nickname, wähle ich die anspruchsvollere Variante

  • Richtige Eremiten industrialisieren (zentralisiert!) zahlreiche Einstiegsszenarien, niemals trennte Reichtum unsere Medien
  • Reinrassige Eurasier insistieren zaghaft, zimperlich ein notorisches Teichhuhn rechtsrheinischen Ursprungs, Mistkerle

Tja, selbst ein Doppel-Z ist keine schwere Hürde, schade eigentlich.

Da dieses Stöckchen weitgehend durch ist, werde ich es – alter Tradition folgend – NICHT weiter werfen.

Remark: Sollte mir der Herr Basic mal über den Zeh fahren, muss ich mal schaun, ob der wirklich so viel sexier ist als ich… „sexiest Blogger alive“ stellt meine Prinzessin fest. Entweder empfindet sie mich als tot, im Vergleich zu Robert unsexy oder ich bin jenseits jeglicher Wertung in ihrem Empfinden. Ich hoffe mal letzteres, damit wäre dann auch der Haussegen nicht in Gefahr.

3 Gedanken zu „Mag jemand scrabbeln?

  1. Oooh… selbstverständlich halte ich Dich weder für tot noch für unsexy. Überleg mal in welchem Zusammenhang ich dieses Attribut verwende (Wink mit dem Laternenpfahl!!). Insofern bist DU eben rattenscharf – und das ganz OHNE Räkeln auf einer Motorhaube!

    Und im Gegensatz zum Basic genießt Du auch einen Vorteil, und zwar:

    Intimen Lustvollen Druck

    Und das solltest Du genießen. Nicht?

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