Was unterscheidet Terroristen von Ärzten?

Ganz einfach: Die Erfolgsquote!

Die Meldung der Welt:

Das „Aktionsbündnis Patientensicherheit“, ein Netz von Ärzten und Patienten, schätzt, dass jedes Jahr 0,1 Prozent aller im Krankenhaus behandelten Patienten durch „unerwünschte Ereignisse“ stirbt. „Das entspricht einer Größenordnung von 17.000 Todesfällen im Jahr“, sagte Matthias Schrappe, Chef des Aktionsbündnisses und ehemaliger Ärztlicher Direktor der Uniklinik Marburg.

Das sind 46 Tote jeden Tag.

Mal ganz ehrlich: Wieso geben wir so viel Geld für Terroristenbekämpfung aus, wenn wir doch viel mehr Angst vor unserem Gesundheitssystem haben müssten? Ich muss da an Volker Pispers denken:

3 Gedanken zu „Was unterscheidet Terroristen von Ärzten?

  1. Das ist etwas provokativ, schließlich werden auch Leben durch Ärzte gerettet. Man müsste schon die Anzahl geretteter Leben im Verhältnis zu den Toten stellen. Da schneiden Terroristen dann bestimmt schlechter ab.

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